AMFE Konfigurator – Online-Hilfe

IKS Ingenieur-Kontor-Sottrum GmbH · Stand: Konfigurator V180 · Datenstand Preisliste V26.1 / Mappe V26.5

Überblick

Der AMFE Konfigurator legt JOB AMFE Brandschutzeinheiten für Schaltschränke aus: Sie geben die Maße und die gewünschte Norm ein, der Konfigurator ermittelt Anzahl und Baugröße der Löschmittelzylinder, stellt die passenden Komplettsets samt Zubehör zusammen und erzeugt daraus Stückliste, Angebot und Dokumentation.

Was der Konfigurator rechnet

  • Schutzvolumen aus Höhe × Breite × Tiefe, bewertet nach der gewählten Norm (VdS 2381, EN 15004 oder NFPA 2001).
  • Auslegung: die Kombination aus Zylindergrößen mit der kleinsten Überdosierung. Im öffentlichen Konfigurator höchstens sechs AMFE-Einheiten je Schrank; Projekteur und Partner können seit V178 auch darüber hinaus auslegen (siehe Auslegung & Ergebnis).
  • Komplettset je Einheit aus Auslösekopf, Löschmittelzylinder und Montageteil; der Setpreis ist die Summe der drei Komponenten.
  • Kundenpreis = Listenpreis abzüglich des Rabatts der Produktgruppe.
Alle Preise sind Nettopreise in Euro. Grundlage ist die im Adminbereich hinterlegte Preisliste; welcher Stand aktiv ist, zeigt die Kopfzeile des Adminbereichs.

Hilfe aufrufen

Diese Hilfe erreichen Sie jederzeit über den Knopf ? Hilfe in der Kopfzeile. Zusätzlich trägt jede Karte im Konfigurator ein kleines ? – es öffnet in einem neuen Tab genau den Abschnitt, der zu dieser Funktion gehört.

Aufbau der Oberfläche & geführter Ablauf

Hauptbereich und Seitenmenü

Der Hauptbereich zeigt immer die Kernaufgabe: die Projektkonfiguration. Alles Übrige steht links im Seitenmenü und wird nur bei Bedarf geöffnet – so muss man nicht durch eine lange Seite scrollen.

SeitenmenüInhalt
BereichUmschalter: Projekt konfigurieren (Start), Projekte & Angebote (laden, suchen, teilen; im Kundenbereich Projekt laden) und im Partnerbereich Meine Konditionen
Ablaufdie vier Schritte mit Live-Status – ein Klick springt direkt hin; darunter der Umschalter Geführt / Alles anzeigen
Aktionen+ Neues Projekt und der Verweis auf diese Hilfe

Nach dem Öffnen eines Projekts oder einem Klick auf einen Schritt wechselt der Hauptbereich automatisch zurück zur Konfiguration. Auf schmalen Bildschirmen (unter 1100 px, etwa in einem Portal-Frame) rückt das Seitenmenü als Leiste über den Hauptbereich.

Ein Klick auf einen Menüpunkt öffnet den Inhalt sofort – ein zusätzlicher Klick auf die Überschrift ist nicht nötig. Breite Tabellen (Preisliste, Rabattmatrix, Stücklisten, Projektlisten) bekommen bei Bedarf einen eigenen waagerechten Rollbereich, damit auf kleinen Bildschirmen nichts abgeschnitten wird.

Die vier Schritte

Ein Projekt entsteht in vier Schritten. Die Ablaufliste im Seitenmenü zeigt für jeden Schritt, ob er vollständig ist (grünes Häkchen) und was gerade fehlt.

SchrittInhaltGilt als erledigt, wenn …
1 Projekt & KundeProjektname, Preisbasis, KontaktdatenProjektname oder Kontaktdaten erfasst sind (im Kundenbereich: Pflichtfelder und Einwilligung)
2 SchaltschränkeMaße, Norm, Auslöseart, Montage, Zubehörjeder Schrank vollständige Maße hat
3 AuslegungBerechnen, Ergebnis, Stücklistendie Auslegung berechnet wurde
4 Ausgabe & AblageDokumente, PDF, Excel, E-Mail, Speicherndas Projekt gespeichert ist

Zwei Ansichten

  • Geführt – nur der aktuelle Schritt ist sichtbar, mit „Zurück“ und „Weiter“. In Schritt 2 heißt der Knopf „Auslegung berechnen →“ und springt nach dem Rechnen direkt weiter.
  • Alles anzeigen – alle vier Schritte stehen untereinander, die Karten sind eingeklappt. Gut geeignet, wenn Sie den Ablauf kennen und gezielt springen möchten.

Die Wahl wird pro Benutzer gespeichert und bleibt nach einem Neuladen erhalten. Karten lassen sich überall durch Klick auf die Überschrift auf- und zuklappen.

Die vier Bereiche

Über die Reiter oben wechseln Sie den Bereich. Jeder Bereich hat eigene Rechte und eine eigene Preissicht.

BereichFür wenSiehtAnmeldung
KonfiguratorEndkundenListenpreise bzw. die vom Projekteur hinterlegten Nettopreise; keine Rabattprozente, keine EK-Preisekeine
IKS-ProjekteurIKS-MitarbeiterListenpreis, Rabatt %, Einzelpreis; Mengen und Positionen frei anpassbarBenutzer/Passwort
PartnerDistributionspartnerzusätzlich den eigenen EK, den Ertrag und die Marge je PositionBenutzer/Passwort
AdminIKS-VerwaltungStammdaten, Preisliste, Rabatte, Partner, Benutzer, SicherungBenutzer/Passwort
Vertraulich: EK-Konditionen, Erträge und Margen sind ausschließlich für IKS und den jeweiligen Partner bestimmt. Kundenansicht, Kunden-PDF und Kundenangebot enthalten diese Angaben nie.

Projekteinstellungen

Erste Karte in Schritt 1. Hier stellen Sie ein, wie das gesamte Projekt rechnet.

  • Projektname – erscheint in PDF, Excel und E-Mail und hilft beim Wiederfinden.
  • Einzelschrank oder Projekt – ein Schrank oder eine Liste mehrerer Schränke.
  • Rabattgruppe Projekteur – Vorbelegung der Rabatte je Produktgruppe für dieses Projekt: ohne Rabatt, kleiner Kunde, mittlerer Kunde, Konzern, Distributionspartner oder individuell.
  • Ausgabe / Preisbasis Partner – siehe Rabatte & Preisbasis.
  • Projektweit gleiche Zylindergröße – siehe Gleiche Zylindergrößen.
  • Rabatte je Produktgruppe anzeigen / manuell anpassen – öffnet die Liste aller Produktgruppen; einzelne Werte lassen sich überschreiben. Eine manuelle Änderung setzt die Rabattgruppe auf „Individuell“.
Jedes neue Projekt startet mit 0 % Rabatt. Die Rabatte gelten immer nur für das aktuelle Projekt – es gibt keine globale Rabattvergabe.

Kontaktdaten

Firmendaten und Ansprechpartner des Kunden. Im Projekteur- und Partnerbereich optional – PDF, Excel und E-Mail funktionieren auch ohne. Eingetragene Daten erscheinen in der Kopfzeile des Angebots.

Im Kundenbereich sind Firma, Ansprechpartner, E-Mail, Straße, PLZ, Ort und Telefon Pflichtfelder; zusätzlich ist die Zustimmung zur Datenschutzerklärung erforderlich. Erst danach werden Preisanfrage und PDF freigeschaltet.

Schaltschränke erfassen

Je Schrank werden Maße und Ausstattung erfasst. Der erste Schrank dient als Vorlage für weitere Schränke; jede Angabe lässt sich je Schrank überschreiben.

„+ Schaltschrank hinzufügen (Vorlage aus Schrank 1)“ übernimmt die komplette Ausstattung des ersten Schranks – Norm, Auslöseart und -temperatur, Montage, Drucküberwachung, das gesamte Zubehör, die Haken Als Empfehlung in die Berechnung übernehmen und nur gleiche Zylindergrößen. Neu einzugeben sind nur die Maße und die Bezeichnung.

Pflichtangaben

  • Breite, Höhe, Tiefe in Millimetern – daraus entsteht das Volumen. In dieser Reihenfolge stehen die Felder überall, ebenso in den Ausgaben (Maße (B×H×T)) und im Excel-Aufnahmeformular.
  • Norm / Standard – VdS 2381, EN 15004 oder NFPA 2001. Die Norm bestimmt, welches Schutzvolumen ein Zylinder abdeckt.

Weitere Angaben

  • Anzahl gleicher Schränke – legt mehrere Schränke identischer Ausführung an, jeder bleibt einzeln benennbar.
  • Teil einer Schrankanreihung – angereihte Schränke werden als ein Schrank ausgelegt: Die Volumen werden addiert und daraus eine gemeinsame Auslegung berechnet, was in aller Regel weniger AMFE-Einheiten ergibt als die Einzelbetrachtung. Der Haken genügt; ohne eigene Anreihungs-ID gehören alle angehakten Schränke zur Anreihung 1. Für mehrere getrennte Anreihungen im selben Projekt vergeben Sie je Gruppe eine eigene ID. Am Schrank steht, mit welchen anderen er gemeinsam ausgelegt wird. Wichtig: Eine Anreihung ist ein Schrank und hat deshalb einen Satz Angaben – es gelten die des ersten Schranks der Gruppe. Was an den übrigen Schränken abweichend eingestellt ist, nennt das Ergebnis ausdrücklich (siehe unten).
  • Auslöseart und Temperatur – T-AMFE (thermisch), S-AMFE (thermisch + Signalüberwachung), R-AMFE (thermisch + Signalüberwachung + elektrische Fernauslösung); Auslösetemperatur 57 bis 182 °C.
  • Montage – Einbau, Dachaufbau oder Magnetmontage.
  • Drucküberwachung – ohne, mit Manometer oder mit Druckschalter.
  • Artikel tauschen – jede Position im Ergebnis lässt sich gegen einen anderen Artikel tauschen. Das Fenster ist verschiebbar (an der Überschrift ziehen), in der Größe änderbar (Ecke unten rechts) und zeigt die Artikel in einer Liste mit vollständigen Bezeichnungen.
  • Zubehör – Rauchschalter, Steuereinheit, Signalgeber, Statusanzeige, Netzteil, USV, Überwachungsrelais. Die passenden Artikel ergeben sich aus der Auslegung (z. B. Netzteil und USV nach dem Strombedarf von 2,5 A je AMFE-Einheit).
  • Mehrfachauswahl: Detektion, Steuer- und Auswerteeinheit, Alarmierung und optische Statusanzeige sind anklickbare Auswahlfelder. Es lassen sich mehrere Geräte gleichzeitig wählen – etwa optisch-akustische Signalisierung und Blitzleuchte. Ein Klick auf ohne nimmt alles wieder heraus, ein zweiter Klick auf ein gewähltes Feld nur dieses.
  • Netzteil oder USV – nicht beides. Die USV versorgt die Anlage bereits; wird eines von beiden gewählt, wird das andere automatisch abgewählt. Vorbelegt ist die USV.
  • Bemerkung und Dateien je Schrank: Fotos, Zeichnungen, Datenblätter, Messprotokolle – Bilder, PDF, Word, Excel und Text, bis 3 MB je Datei. Bilder werden automatisch verkleinert, alle anderen Dateien bleiben unverändert. Ein Klick auf die Kachel öffnet die Vorschau (PDF eingebettet, Excel als Tabelle, Word als Text), das ✕ entfernt die Datei. Im Ergebnis und im PDF erscheinen die Bilder; die übrigen Dateien werden namentlich aufgeführt und bleiben am Projekt gespeichert.

Was eine Anreihung genau verändert

Die Anreihung ist keine Zusammenfassung in der Darstellung, sondern eine andere Auslegung. Aus mehreren Schränken wird ein Schutzraum – mit allen Folgen:

  • Ein Ergebnisblock statt mehrerer. Im Ergebnis erscheint Anreihung A mit den beteiligten Schränken, nicht mehr jeder Schrank einzeln.
  • Das Volumen wird addiert und daraus eine Auslegung gerechnet. Die Zylinder werden dabei gemeinsam optimiert: Drei Schränke à 800×2000×600 mm ergeben einzeln 3× Gr. 5, als Anreihung 2× Gr. 5 + 1× Gr. 4.
  • Das Zubehör wird gemeinsam genutzt. Eine Steuer- und Auswerteeinheit deckt zwei AMFE-Einheiten ab, also werden aus drei Einheiten zwei statt drei. Rauchschalter, Signalgeber, Statusanzeige, Netzteil, USV und Überwachungsrelais fallen für die Anreihung einmal an, nicht je Schrank. Im Beispiel sinkt der Preis dadurch von 5.218,50 € auf 4.672,00 €.
  • Das angezeigte Maß ist ein Hüllmaß (Breiten addiert, Höhe und Tiefe je das größte). Bei unterschiedlich hohen oder tiefen Schränken ist es größer als das Volumen, mit dem gerechnet wird. Gerechnet wird immer mit der Summe der Einzelvolumen – das ist das tatsächlich zu schützende Volumen. Das Ergebnis zeigt deshalb eine Tabelle der Einzelmaße mit Summenzeile und sagt, wenn Hüllmaß und Summe auseinanderfallen.
  • Es gelten die Angaben des ersten Schranks der Gruppe – Norm, Auslöseart, Temperatur, Montage, Drucküberwachung und die Wahl des Zubehörs. Weicht ein anderer Schrank ab, steht im Ergebnis ein roter Kasten mit einer Tabelle: welcher Schrank, welche Angabe, was dort eingestellt war und was stattdessen gilt. Soll eine dieser Angaben gelten, stellen Sie sie am ersten Schrank der Anreihung ein – oder nehmen Sie den betreffenden Schrank aus der Anreihung heraus.
  • Bemerkungen und Bilder aller beteiligten Schränke werden übernommen, zusätzliche Artikel (Zubehör je Schrank) werden addiert.
  • Die Felder bleiben benannt (seit V178). Der Titel der Anreihung führt die beteiligten Felder mit („Anreihung A · Feld links, Feld mitte, Feld rechts") – im Ergebnis, unter Positionen bearbeiten, in der Projektsummen-Tabelle, im PDF und im Angebotstext. In der Projektsummen-Tabelle steht unter der Anreihung zusätzlich je Feld eine Zeile mit Bezeichnung, Anlagenkennzeichen, Maßen und Volumen; einen eigenen Preis trägt sie nicht, weil der Preis für die Anreihung gilt. PDF und Angebotstext führen dieselben Zeilen und nennen auch die verworfenen Angaben.
Anreihung oder gleich das Gesamtmaß eingeben? Bei gleich großen Feldern kommt rechnerisch dasselbe heraus. Sobald sich die Felder unterscheiden, nicht: Ein Sammelmaß müsste als Quader eingegeben werden und rechnet mit dem Hüllmaß – im Beispiel 1,920 statt 1,680 m³ und damit 345,50 € zu viel. Die Anreihung addiert dagegen die tatsächlichen Einzelvolumen. Dazu bleibt jedes Feld mit Bezeichnung, Maßen, Fotos und Bemerkung erhalten – in der Eingabe, im gespeicherten Projekt, in der Auslegungsdatei und seit V178 auch in allen ausgegebenen Unterlagen.
Empfehlungen erscheinen in der Stückliste zunächst als Option und zählen nicht in die Summe. Mit „+ In Berechnung aufnehmen“ übernehmen Sie eine Empfehlung in die Summe.

Schnellerfassung per Excel (Aufnahme-Formular)

Für Aufnahmen vor Ort: Sie laden eine vorbereitete Excel-Datei herunter, füllen sie aus und laden sie wieder hoch. Der Konfigurator legt daraus alle Schränke an.

  1. Formular herunterladen – enthält Spalten für Bezeichnung, Maße, Norm, Auslöseart, Temperatur, Montage, Drucküberwachung und Zubehör sowie ein Hinweisblatt.
  2. Ausfüllen; leere Zubehörspalten bedeuten „automatisch“.
  3. Formular hochladen – die Schränke werden angelegt und sofort berechnet.

Wird ein bereits bestehendes Projekt exportiert und wieder eingelesen, bleiben Ergänzungen wie Sonderpreise und zusätzliche Positionen erhalten: das Formular enthält dafür ein verstecktes Datenblatt.

Auslegung & Ergebnis

„Auslegung berechnen“ ermittelt für jeden Schrank die günstigste Kombination von Zylindergrößen und stellt die Stückliste zusammen. Das Ergebnis zeigt je Schrank Volumen, Norm, Schutzvolumen, Anzahl der AMFE-Einheiten und die gewählten Baugrößen; darunter folgt die Stückliste.

Bei mehreren Schränken erscheint zusätzlich Projektsumme & Sammel-Stückliste mit der Gesamtmenge je Artikel über alle Schränke.

Wie die Zylinder gewählt werden

Aus allen Kombinationen, die das Schrankvolumen decken, nimmt der Konfigurator die mit der kleinsten Zylinderzahl; gibt es davon mehrere, die mit der kleinsten Überdosierung. Das gilt seit V179 einheitlich – auch bei „Nur gleiche Zylindergrößen“ und bei der projektweiten Harmonisierung.

Warum das wichtig ist: Ein Schrank 600×2000×400 (0,480 m³) wurde vorher mit 4× Gr. 1 ausgelegt, weil diese Variante die kleinste Überdosierung hat. Richtig ist 1× Gr. 4. Der Unterschied betrifft nicht nur die Zylinder: Mit vier AMFE-Einheiten fallen zwei Steuer- und Auswerteeinheiten, zwei Rauchschalter mit Sockel, vier Drucksensorkabel und ein größeres Netzteil an – 4.450,00 € statt 1.560,00 €. Das Zubehör folgt der Einheitenzahl und wird damit automatisch mit angepasst.

Kartusche von Hand wählen (Artikel tauschen)

Über Artikel tauschen an der Kartuschenposition lässt sich eine andere Baugröße wählen – kleiner oder größer. Seit V180 bleibt die Menge dabei nicht stehen: Aus der gewählten Baugröße wird die nötige Stückzahl für das Schrankvolumen neu bestimmt, und weil damit die Zahl der AMFE-Einheiten neu feststeht, wird die gesamte Ausstattung neu betrachtet – Steuer- und Auswerteeinheit, Rauchschalter mit Sockel, Drucksensorkabel, Netzteil und USV.

Beispiel 600×2000×400 (0,480 m³), automatisch 1× Gr. 4:

WahlZylinderAMFE DeckungSteuereinheitSensorkabel NetzteilSumme netto
Gr. 1 (kleiner)4× Gr. 14114 %2414 A4.450,00 €
Gr. 32× Gr. 32191 %125 A2.659,00 €
automatisch1× Gr. 41143 %115 A1.560,00 €
Gr. 5 (größer)1× Gr. 51239 %115 A1.905,50 €

Die Wahl gehört zum Schrank, nicht zum Ergebnis: Sie überlebt jede Neuberechnung und wird mit dem Projekt gespeichert. Im Ergebnis steht bei der Konfiguration (Baugröße von Hand gewählt); der Knopf Automatische Auslegung wiederherstellen im Tauschfenster nimmt sie zurück. Im öffentlichen Konfigurator wird eine Wahl, die mehr als sechs AMFE ergäbe, nicht übernommen – dort gilt weiter die automatische Auslegung.

Obergrenze der Auslegung

Im öffentlichen Konfigurator endet die Standardauslegung bei sechs AMFE-Einheiten je Schrank bzw. je Anreihung. Wird sie überschritten, wird dieser Schrank nicht ausgelegt, und der Konfigurator lädt zum Gespräch ein – die übrigen Schränke bleiben regulär ausgelegt.

Im Bereich Projekteur und Partner gibt es diese Grenze seit V178 nicht mehr: Auch größere Löschbereiche werden gerechnet und dargestellt. Dafür erscheint dann der folgende Hinweis.

Autospeichern – „Neu berechnen" ist nicht mehr nötig

Seit V180 wird nach jeder Änderung an einem Feld automatisch gerechnet und gespeichert (rund eine Sekunde nach dem letzten Tastendruck). Auch die erste Berechnung braucht keinen Knopfdruck mehr: Sobald Breite, Höhe und Tiefe eines Schranks dastehen, erscheint das Ergebnis.

  • Hat das Projekt schon eine Projektnummer, geht jede Änderung in den Zentralspeicher. Unten rechts erscheint kurz Gespeichert 14:23.
  • Hat es noch keine, entsteht keine Projektnummer – sonst stünde die Projektliste nach einem Nachmittag voll mit halben Eingaben. Stattdessen wird ein Entwurf lokal gesichert (Entwurf gesichert 14:23). Beim nächsten Aufruf des Konfigurators wird er angeboten: Entwurf fortsetzen oder Verwerfen. So geht auch bei geschlossenem Browser oder Stromausfall nichts verloren.
  • Sobald das Projekt gespeichert ist, wird der Entwurf nicht mehr gebraucht und verschwindet.
  • Der Knopf Auslegung berechnen bleibt – er erzwingt die Berechnung sofort, ohne zu warten.

Direkt zum Schrank springen

Überall, wo ein Schrank genannt wird, steht jetzt bearbeiten ↑: in der Projektsummen-Tabelle, unter Positionen bearbeiten, in der Tabelle der Einzelmaße einer Anreihung und in der Tabelle der verworfenen Angaben. Der Verweis öffnet genau diesen Schrank – bei einer Anreihung also das einzelne Feld, nicht nur das erste der Gruppe – und springt hin. Ein Hinweis Zurück zur Stückliste führt wieder zurück.

Immer die aktuelle Fassung

Der Konfigurator ist eine einzelne Datei. Damit nach einer Freigabe niemand mit einer alten Fassung aus dem Zwischenspeicher des Browsers weiterarbeitet, wirken seit V179 drei Dinge zusammen:

  • Die Seite bittet den Browser ausdrücklich, sie nicht zwischenzuspeichern.
  • Beim Start vergleicht der Konfigurator die geladene Fassung mit dem zuletzt freigegebenen Stand des Servers. Weicht sie ab, wird die Seite einmal mit einem Fassungskennzeichen in der Adresse neu geholt – eine andere Adresse umgeht den Zwischenspeicher zuverlässig.
  • Hilft auch das nicht (zwischengeschalteter Proxy), wird nicht weiter neu geladen, sondern unten im Statusbalken gesagt: Veraltete Fassung im Zwischenspeicher – freigegeben ist …, angezeigt wird … mit der Bitte, mit Strg+F5 neu zu laden.

Sauber wird es mit echten HTTP-Kopfzeilen: Der Block Immer die aktuelle Fassung in htaccess-beispiel.txt gehört in die .htaccess des Konfigurator-Verzeichnisses. Er ändert an den Adressen nichts.

Kaskadiergrenze: 3 Multialert, 6 AMFE

Laut Bedienungsanleitung lassen sich höchstens drei Multialert-Mini und sechs AMFE zu einem Löschbereich kaskadieren. Ergibt eine Auslegung mehr – und ist eine Steuer- und Auswerteeinheit gewählt –, weist der Konfigurator am betroffenen Schrank darauf hin. Der Hinweis nennt die tatsächlichen Zahlen und wird in das PDF und in den Angebotstext übernommen, damit er auch den Empfänger der Unterlagen erreicht.

Der Löschbereich ist dann zu teilen – bei einer Anreihung, indem die Felder auf mehrere Anreihungs-IDs verteilt werden. Bitte stimmen Sie solche Auslegungen vor der Angebotsabgabe mit IKS ab. Bei reinem T-AMFE (thermisch, ohne Zubehör) entfällt der Hinweis, weil dort nichts kaskadiert wird.

Gleiche Zylindergrößen

Zwei getrennte Schalter sorgen für einheitliche Baugrößen – praktisch für Ersatzteilhaltung und Wartung:

  • Je Schrank („Nur gleiche Zylindergrößen in diesem Schrank“) – innerhalb eines Schranks wird keine Mischung zweier Baugrößen zugelassen.
  • Projektweit („Projektweit gleiche Zylindergröße für alle Schränke“) – über alle Schränke hinweg wird eine gemeinsame Baugröße gewählt.

Gewählt wird jeweils die Variante mit der kleinsten Zylinderzahl und darin der kleinsten Überdosierung. Ist die projektweite Harmonisierung aktiv, nennt das Ergebnis die gewählte Baugröße und die daraus entstehende Mehrdosierung.

Stückliste & Preise

Die Stückliste steht je Schaltschrank unter dem Ergebnis. Welche Spalten erscheinen, hängt vom Bereich ab:

SpalteBedeutungSichtbar für
Pos.laufende Nummer, mit Ziehgriff und Pfeilen zum SortierenProjekteur, Partner
ArtikelBezeichnung, Kennzeichnung (Basiskomponente, Empfehlung, Option) und der Setinhaltalle
Die drei Status und ihre Farben: grün = im Preis enthalten, rot = Empfehlung (noch nicht im Preis), gelb = Option. Die Zeilenfarbe folgt dem Preis: Sobald eine Empfehlung in die Berechnung aufgenommen wird, wird sie grün. Basiskomponenten – die Löschanlage selbst – sind immer enthalten.
AnzahlMenge, direkt änderbarProjekteur, Partner
ListenpreisPreis laut Preislistealle
EKeigener Einkaufspreisnur Partner
Rabatt % / VK-Rabatt %Rabatt dieser Zeile, überschreibbarProjekteur, Partner
Einzelpreis / VK-EinzelpreisPreis nach Rabatt; ein eingetragener Betrag setzt einen SonderpreisProjekteur, Partner
GesamtEinzelpreis × Anzahlalle
Ertrag € / Marge %Differenz zwischen VK und EKnur Partner

Positionen bearbeiten

  • Menge ändern – Zahl in der Spalte „Anzahl“ überschreiben; die Zeile wird als „angepasst“ markiert.
  • Als Option – die Position bleibt sichtbar, zählt aber nicht in die Zwischensumme.
  • + In Berechnung aufnehmen – umgekehrter Weg, macht aus einer Option eine feste Position.
  • Artikel tauschen – ersetzt die Position durch einen anderen Artikel oder ein anderes Komplettset. Der Dialog durchsucht alle Einzelartikel und alle Komplettsets; alternativ lässt sich eine freie Position mit eigener Bezeichnung und eigenem Preis eintragen. Menge, Reihenfolge, Rabatt und der Status bleiben erhalten, die Zeile wird als getauscht gekennzeichnet und „Tausch zurücknehmen“ stellt den ursprünglich vorgeschlagenen Artikel wieder her.
  • Entfernen – blendet die Position aus; USV und Batterie werden dabei gemeinsam behandelt.
  • Sonderpreis – Rabatt oder Einzelpreis überschreiben; die Zeile erhält die Kennzeichnung „Sonderpreis“.

Unter der Tabelle fasst eine Zeile alle Eingriffe zusammen und bietet „Zeilen-Anpassungen zurücksetzen“.

Alle Positionen des Projekts bearbeiten

Bei Projekten mit mehreren Schaltschränken steht im Schritt Auslegung unter Stücklisten & Preisindikation zusätzlich eine konsolidierte Liste aller Positionen. Sie ist nach Schränken gruppiert – jede Gruppe mit eigener Zwischensumme – und bietet dieselben Möglichkeiten wie die Stückliste am einzelnen Schrank: Optionen aufnehmen oder ausschließen, Positionen entfernen, Mengen, Rabatte und Preise ändern sowie die Reihenfolge anpassen. Änderungen wirken sofort auf den jeweiligen Schrank und auf alle Summen, das PDF und das Angebot.

Darüber stehen drei Sammelaktionen für das ganze Projekt:

SchaltflächeWirkung
Alle Optionen aufnehmennimmt in allen Schränken sämtliche Optionen und empfohlenen Optionen in die Berechnung auf
Alle Optionen ausschließenstellt sie wieder außerhalb der Zwischensumme – sie bleiben sichtbar, zählen aber nicht mit
Alle Anpassungen zurücksetzenverwirft in allen Schränken Mengen-, Preis-, Options- und Reihenfolgeänderungen und stellt den berechneten Stand wieder her

Die Sammel-Stückliste darunter bleibt die reine Übersicht: alle Schränke addiert, ohne Bearbeitung.

Position ergänzen (mit Volltextsuche)

Unter jeder Stückliste steht die Leiste Position ergänzen. Damit fügen Sie einen weiteren Artikel oder eine frei formulierte Position hinzu.

  1. Suchfeld – tippen Sie einen Begriff ein. Gesucht wird gleichzeitig in Artikelnummer, Lieferanten-/Herstellernummer, Bezeichnung und Produktgruppe. Mehrere Begriffe lassen sich kombinieren (z. B. schelle rot). Unter der Leiste steht, wie viele Artikel gefunden wurden; bei genau einem Treffer wird dieser automatisch gewählt.
  2. Auswahl – die Liste zeigt Artikelnummer, Bezeichnung, Lieferantennummer und Listenpreis.
  3. Anzahl eintragen und + Hinzufügen.

Mit dem Eintrag Freie Position vergeben Sie Bezeichnung und Preis selbst – etwa für Montage, Anfahrt oder Fremdleistungen. Ergänzte Positionen werden mitgespeichert und erscheinen in PDF, Excel und E-Mail. „Ergänzungen entfernen“ löscht alle manuell hinzugefügten Zeilen dieses Schranks.

Reihenfolge der Positionen ändern

Die Reihenfolge der Stückliste lässt sich frei festlegen – zum Beispiel, um die wichtigsten Positionen im Angebot nach oben zu ziehen.

  • Ziehen – die Zeile am Griff ⋮⋮ in der Spalte „Pos.“ anfassen und an die gewünschte Stelle ziehen. Eine farbige Linie zeigt, wo die Zeile landet.
  • Pfeile – die kleinen Schaltflächen ▲ und ▼ verschieben die Zeile um eine Position. Das funktioniert auch auf Tablets und Touchgeräten.

Die gewählte Reihenfolge gilt für Bildschirm, PDF, Excel und E-Mail gleichermaßen, wird mit dem Projekt gespeichert und ist auch für den Kunden sichtbar, wenn Sie ihm das Projekt freigeben. Mit „Nur Reihenfolge zurücksetzen“ stellen Sie die ursprüngliche Sortierung wieder her, ohne andere Anpassungen zu verlieren.

Rabatte & Preisbasis

Projekteur

In den Projekteinstellungen wählen Sie die Rabattgruppe. Sie belegt alle Produktgruppen mit den hinterlegten Prozentsätzen vor; einzelne Gruppen oder Zeilen können Sie überschreiben.

Partner: Ausgabe wählen

Der Partner entscheidet je Projekt, was ausgegeben wird:

AuswahlBedeutung
Ohne Rabatt (Listenpreis)Angebot zum Listenpreis, ohne Nachlass
Empfehlung KonzernIKS-Empfehlung für Konzernkunden
Empfehlung Kunde 5k–100kIKS-Empfehlung für mittlere Kunden
Empfehlung Kunde < 5kIKS-Empfehlung für kleine Kunden
eigene Rabatte (frei vergeben)der Partner setzt die Prozentsätze selbst
nur eigene EK-Konditioneninterne Kalkulation: Ausgabe zu Einkaufspreisen, ausdrücklich als vertraulich gekennzeichnet und nicht für Kunden bestimmt
Bei der internen Kalkulation weist der Konfigurator in Kopfzeile, Stückliste und E-Mail darauf hin, dass die Ausgabe nicht an Kunden weitergegeben werden darf.

Eigene Vorgaben, Rückgängig & Ausgangszustand

Unter Projekteinstellungen → Rabatte je Produktgruppe anzeigen und im Partnerbereich unter der Ertragstabelle steht die Konditionsleiste. Sie gilt immer für das aktuelle Projekt.

SchaltflächeWirkung
↺ Rückgängignimmt die letzte Änderung an den Konditionen zurück – Rabattgruppe, einzelne Produktgruppen, Zeilenrabatte und Sonderpreise. Mehrfach möglich (bis zu 25 Schritte).
Ausgangszustandsetzt alle Konditionen auf den Stand beim Öffnen bzw. bei der ersten Berechnung zurück
Eigene EK-Konditionen Partnerrechnet das Projekt zu den eigenen Einkaufspreisen – interne Kalkulation, deutlich gekennzeichnet
Eigene Vorgabenauswählen und Anwenden; Aktuelle sichern … speichert die gerade eingestellten Rabatte unter einem Namen; Löschen entfernt eine Vorgabe
Persönlich: Eigene Vorgaben gehören zum jeweiligen Login und werden im Benutzerkonto gespeichert. Andere Benutzer – auch andere Personen desselben Partners – sehen sie nicht. Nach der Anmeldung an einem anderen Gerät stehen sie wieder zur Verfügung.

Im Partnerbereich erscheinen die eigenen Vorgaben zusätzlich als Zeilen in der Tabelle Wenn Sie nach Empfehlung kalkulieren – mit VK-Summe, Ertrag und Marge, direkt vergleichbar mit den IKS-Empfehlungen und der EK-Kalkulation.

Meine Konditionen, Preisliste & Rabattmatrix

Diese Karte im Partnerbereich zeigt je Produktgruppe:

  • Ihr EK-Rabatt % – Ihr Einkauf auf den Listenpreis (vereinbarte Kondition).
  • VK-Empfehlung % je Kundengruppe (Konzern, Kunde 5k–100k, Kunde < 5k).
  • Marge %, die sich aus EK und VK-Empfehlung ergibt – unabhängig vom einzelnen Artikelpreis.

Artikel je Produktgruppe anzeigen

Ein Klick auf eine Produktgruppe klappt die zugehörigen Artikel auf: Artikelnummer, Bezeichnung, Listenpreis, Ihr EK und die drei VK-Preise. Bei großen Gruppen werden zunächst 40 Artikel gezeigt, „alle … anzeigen“ blendet den Rest ein.

Artikel suchen

Das Suchfeld über der Tabelle durchsucht alle Artikel und Komplettsets nach Artikelnummer, Bezeichnung und Produktgruppe. Die Trefferliste nennt die Produktgruppe – so sehen Sie sofort, welcher Rabatt für einen bestimmten Artikel gilt.

Export

„Preisliste & Rabattmatrix herunterladen“ erzeugt eine Excel-Datei mit zwei Blättern: der vollständigen Preisliste mit Ihren Preisen und Erträgen sowie der Rabattmatrix. Ohne Excel-Bibliothek werden stattdessen zwei CSV-Dateien erzeugt.

Vertraulich. Konditionen, Preisliste und Rabattmatrix sind nur für IKS und Sie bestimmt und dürfen Kunden nicht zugänglich gemacht werden. Ändern lassen sich die Konditionen ausschließlich durch IKS (Adminbereich).

Ihr Ertrag & VK-Empfehlungen

Im Ergebnis zeigt der Partnerbereich eine Ertragsübersicht: Einkaufswert, Verkaufswert, Ertrag in Euro und Marge in Prozent für das aktuelle Projekt. Darunter stehen die drei Kundengruppen zum Vergleich – jeweils mit VK-Summe, Ertrag und Marge. Mit „Übernehmen“ wird die gewählte Empfehlung sofort auf das Projekt angewendet.

Optionale Positionen werden getrennt ausgewiesen und zählen nicht in die Summe.

Projektdokumentation

Zu jedem Projekt lassen sich Dateien ablegen: Fotos, Zeichnungen, Datenblätter, Protokolle.

  • Erlaubt sind Bilder (JPG, PNG, GIF, WebP), PDF, Word (DOCX), Excel (XLSX/XLS/CSV) sowie Text.
  • Höchstens 3 MB je Datei und 4 MB insgesamt je Projekt.
  • Der eingebaute Viewer zeigt Bilder und PDF direkt an, Excel- und CSV-Dateien als Tabelle und Word-Dateien als Text. Alternativ lässt sich jede Datei herunterladen.
Die Dateien werden zusammen mit dem Projekt im Zentralspeicher abgelegt und stehen nach dem Laden des Projekts wieder zur Verfügung – auch an einem anderen Arbeitsplatz.

PDF, Excel und E-Mail

Die Karte Aktionen in Schritt 4 bündelt alle Ausgaben:

  • PDF erzeugen – Angebot mit Kopfdaten, Ergebnis je Schrank, Stückliste, optionalen Positionen und Bildern.
  • Excel herunterladen – Projektdaten und Stücklisten als Arbeitsmappe, inklusive der Blätter für die Rückführung in den Konfigurator.
  • E-Mail erstellen – öffnet das Mailprogramm mit fertigem Text, Stückliste und dem Link zum Projekt. Bei sehr langen Angeboten wird automatisch eine Kurzfassung mit Link verwendet.
  • Als Text anzeigen – derselbe Inhalt zum Kopieren, falls kein Mailprogramm eingerichtet ist.

Alle Ausgaben folgen der in der Stückliste gewählten Reihenfolge und enthalten die ergänzten Positionen.

Speichern, Teilen und Versionen

  • Speichern vergibt eine Referenznummer (z. B. A-260825-0001). Unter dieser Nummer ist das Projekt wieder auffindbar. Der Speicherstand wird mit Uhrzeit und Größe angezeigt; schlägt das Speichern fehl, erscheint eine Meldung mit Wiederholen-Link.
  • Speichern & neues Projekt sichert und startet direkt ein leeres Projekt.
  • Teilen erzeugt einen Link. Zusätzlich lassen sich E-Mail-Adressen hinterlegen, die das Projekt öffnen dürfen.
  • Versionen – jeder Speichervorgang legt einen Stand ab; ältere Stände lassen sich ansehen und wiederherstellen.
Änderungen an einem geladenen Projekt werden automatisch mitgespeichert, sobald es einmal gespeichert wurde.

Projekte finden und laden

Alles zum Öffnen bestehender Projekte steht im Seitenmenü unter Projekte & Angebote (im Kundenbereich Projekt laden) – in einer Karte. Sie können

  • im Projekteur- und Partnerbereich oben die Liste der gespeicherten Projekte nutzen – mit Filter nach Projektnummer, Projekt, Kontakt und Benutzer,
  • darunter im Abschnitt Projekt laden eine Referenznummer oder eine E-Mail-Adresse eingeben oder
  • einen Übertragungslink einfügen.

Partner sehen ausschließlich ihre eigenen Projekte. Angemeldete Projekteure und Admins öffnen jedes Projekt ohne weitere Prüfung.

Nach dem Öffnen wechselt der Hauptbereich automatisch in die Projektkonfiguration und zeigt den Schritt Auslegung; eine kurze Meldung nennt die geladene Projektnummer.

Kunden und Gäste müssen sich seit V135 zusätzlich mit einem Bestätigungscode per E-Mail ausweisen – siehe Zugang per Bestätigungscode.

Freigabe: bearbeiten oder nur lesen

Beim Teilen wird je E-Mail-Adresse festgelegt, ob sie das Projekt bearbeiten darf oder nur lesen kann. Die Auswahl steht im Speichern-Dialog neben dem Eingabefeld und lässt sich in der Liste der Freigaben jederzeit umstellen; beim Versand des Projekt-Links per E-Mail gilt sie für alle Empfänger dieser Nachricht.

Wer nur Lesezugriff hat, sieht oben einen deutlichen Hinweis; die Eingabefelder sind gesperrt und die Bearbeitungswege ausgeblendet. Ansehen, Drucken sowie die Ausgabe als PDF und Excel bleiben möglich. Ein Speichern weist zusätzlich der Server ab – unabhängig davon, was im Browser geschieht. Der Ersteller des Projekts und angemeldete Admins sind davon nie betroffen.

Zugang per Bestätigungscode

Damit niemand fremde Projekte auf gut Glück öffnen kann, genügt die Kenntnis von Projektnummer und E-Mail-Adresse nicht mehr. Wer nicht angemeldet ist, weist sich über einen Code aus, der an die für das Projekt hinterlegte Adresse geschickt wird.

So läuft es ab

  1. Projektnummer oder E-Mail-Adresse eingeben – der Konfigurator öffnet das Fenster Zugang bestätigen.
  2. E-Mail-Adresse eintragen und Code anfordern. Ist die Adresse für das Projekt freigegeben (Kontaktadresse, Ersteller oder ausdrücklich geteilt), geht ein sechsstelliger Code an diese Adresse.
  3. Code eingeben und bestätigen – das Projekt öffnet sich.

Was dabei geschützt ist

  • Der Code ist 15 Minuten gültig, gilt nur einmal und wird nach fünf Fehlversuchen gesperrt.
  • Die Rückmeldung ist immer gleich formuliert – aus ihr lässt sich nicht ablesen, ob eine Adresse zu einem Projekt gehört. Zu einer nicht freigegebenen Adresse wird nie eine E-Mail versendet.
  • Die Zahl der Anforderungen ist je Adresse und je Anschluss begrenzt.
  • Auch die Projektübersicht zu einer E-Mail-Adresse setzt eine Bestätigung voraus.
  • Nach der Bestätigung bleibt der Zugang 8 Stunden bestehen – auf diesem Gerät, für diese Adresse. Die Karte „Projekt laden“ zeigt, für wen und wie lange; mit „aufheben“ endet er sofort.
  • Angemeldete Projekteure, Partner und Admins brauchen keinen Code.
Voraussetzung ist, dass der Server E-Mails versenden kann. Der Adminbereich enthält dafür unter System & Sicherheit einen Selbsttest.

Aufbau des Adminbereichs

Die Verwaltung ist in drei Bereiche geteilt; umgeschaltet wird über die Schaltflächen unter der Kopfzeile. Die Wahl bleibt bis zum nächsten Besuch gespeichert.

BereichEnthältWofür
Stammdaten & PreisePreisliste abgleichen, Datenstand & Versionierung, Rabattgruppen & Kundenstufen, Artikelpflege, Sonderartikelalles rund um Artikel und Preise – der übliche Weg für neue Preisstände
Partner & ZugängePartner & Konditionen, Benutzerverwaltungwer darf was sehen und zu welchen Konditionen einkaufen
System & SicherheitZentralspeicher, E-Mail-Versand & Zugriffsschutz, Backup & WiederherstellungBetrieb, Datensicherung und Schutz der Projekte

Die Kopfzeile darüber bleibt immer sichtbar: Anzahl der Artikel, Preisstand, Datenquelle und Zustand des Zentralspeichers.

Preisliste abgleichen (Excel-Update)

Der zentrale Weg, neue Preise und Artikel einzuspielen. Grundlage ist die IKS-Stammdatenmappe (Produktdaten_Job_Stammdaten_FINAL_Vxx.xlsx).

  1. Datei auswählen – gelesen werden die Blätter Stammdaten IKS (bzw. Job-Stammdaten), Rabattmatrix, Versionierung, Partner und Partnerbenutzer.
  2. Vorschau prüfen – die Übersicht zeigt getrennt: geänderte Preise, neue Artikel, geänderte Stammdaten (Bezeichnung, Gruppe, Gewicht, Herstellernummer), abweichende Rabatte, Partner und Benutzer sowie den Versionsstand.
  3. Über die Auswahlkästchen entscheiden, was übernommen wird, und Ausgewählte Änderungen übernehmen.

„Änderungsliste als CSV“ speichert die Vorschau als Datei – praktisch zur Freigabe im Fachbereich.

Der Abgleich löscht nie. Artikel, die in der Datei fehlen, bleiben erhalten und werden unter „Nicht in der Datei enthalten“ aufgeführt. Ein Artikel, der wirklich entfallen soll, wird in der Artikelpflege entfernt.

Komplettsets rechnen nach der Übernahme automatisch neu, da ihr Preis die Summe der drei Komponenten ist.

Datenstand & Versionierung

Zeigt den Stand der Daten, wie er im Blatt Versionierung der Mappe dokumentiert ist:

  • Preislisten-Version – vom Lieferanten vergeben (z. B. V26.1).
  • Mappen-Version – eigene Revision der Stammdatenmappe (z. B. V26.3). Sie zählt auch dann weiter, wenn sich am Preisstand nichts ändert, etwa bei Datenpflege oder neuen Artikeln.
  • Aktueller Stand – Quelldokument, Gültigkeit, Anzahl der Artikel, Komplettsets und Einzelartikel.
  • Versionshistorie und Preisänderungsprotokoll aus der Mappe.

Die Kopfzeile des Adminbereichs zeigt beides kurz an, z. B. V26.1 · Mappe V26.3.

Rabattgruppen & Kundenstufen

Übersicht aller Produktgruppen mit den vier Kundenstufen (Distributionspartner, Konzern, Kunde 5k–100k, Kunde < 5k). Die Werte stammen aus der Rabattmatrix der Stammdatenmappe und dienen als Vorbelegung; vergeben wird der Rabatt immer je Projekt.

Einzelne Werte lassen sich hier ändern; „Auf Stammdaten zurücksetzen“ stellt den Stand der Mappe wieder her.

Kundengruppen aktiv oder inaktiv

Unter der Tabelle lässt sich jede Kundengruppe der VK-Empfehlungen abschalten. Eine abgeschaltete Gruppe erscheint nirgends mehr: weder in der Auswahl der Preisbasis im Projekt noch in der Konditionsübersicht des Partners, in seiner Ertragsrechnung oder im Export. Zusätzlich lässt sich das je Partner steuern (siehe Partner & Konditionen) – sichtbar ist eine Gruppe nur, wenn sie global und beim Partner aktiv ist.

Sprechende Produktgruppen

Produktgruppen werden mit einer verständlichen Beschreibung angezeigt, die Originalkategorie der Preisliste steht in Klammern dahinter – etwa Kartusche + Auslösekopf + Schellenmontage-Set (Komplettset Einbau). Gespeichert, exportiert und beim Excel-Abgleich verglichen wird weiterhin die Originalkategorie.

Zuordnungsmatrix – Auswahlfelder im Konfigurator

Diese Karte im Bereich Stammdaten & Preise legt fest, in welchem Auswahlfeld des Schrankformulars ein Artikel angeboten wird. Damit lassen sich neue Produkte ohne Programmierung in den Konfigurator aufnehmen.

Bedienung

  • Links stehen die nicht zugeordneten Artikel, rechts die Auswahlfelder. Ein Artikel wird per Ziehen und Ablegen in ein Feld geschoben – alternativ über das kleine Auswahlmenü an der Artikelkarte.
  • Ein zugeordneter Artikel erscheint im Schrankformular als zusätzlicher Punkt im jeweiligen Feld, zusätzlich zu den vorhandenen Punkten.
  • Artikel, die dort ohnehin schon fest hinterlegt sind, tragen das Kennzeichen fest enthalten und werden nicht doppelt angeboten.
  • + Eigenes Auswahlfeld legt ein neues Feld im Abschnitt Zubehör an – etwa für eine ganz neue Produktart. Die dort zugeordneten Artikel stehen dann als Auswahl zur Verfügung; die gewählte Position wird in die Berechnung aufgenommen.
  • Nicht zugeordnete Artikel bleiben über Position ergänzen und Artikel tauschen jederzeit verfügbar – die Zuordnung steuert nur die feste Auswahl im Formular.

Steuerung über die Stammdatenmappe

Im Blatt Stammdaten IKS steuert die Spalte Konfigurator-Auswahl dasselbe. Beim Preisabgleich erscheint die Zuordnung als eigener Punkt in der Vorschau (Zuordnung zu den Auswahlfeldern) und wird erst nach Bestätigung übernommen. So landen neue Produkte beim nächsten Datenabgleich automatisch im richtigen Feld.

Wert in der SpalteWirkung
DetektionFeld „Detektion“ im Abschnitt Zubehör
Steuer- und AuswerteeinheitFeld „Steuer- und Auswerteeinheit“
AlarmierungFeld „Alarmierung“
optische StatusanzeigeFeld „optische Statusanzeige“
Spannungsversorgung mit NetzteilFeld „Netzteil“ im Abschnitt Stromversorgung
Unterbrechungsfreie Versorgung (USV)Feld „USV“
ÜberwachungsrelaisFeld „Überwachungsrelais“
leerkein Auswahlfeld – nur über „Position ergänzen“ und „Artikel tauschen“
eigene Bezeichnunglegt ein neues Auswahlfeld mit dieser Bezeichnung an

Partner & Konditionen

Verwaltung der Distributionspartner. Je Partner werden gespeichert:

  • Firma, Niederlassung, Kundennummer, Notiz, aktiv/inaktiv,
  • Kennzeichen – VIP-Partner oder normaler Partner,
  • EK-Konditionen je Produktgruppe (Einkauf des Partners),
  • VK-Empfehlungen je Kundengruppe (Konzern, Kunde 5k–100k, Kunde < 5k), jede einzeln ein- oder ausblendbar.

Neue Partner starten mit den Distributionspartner-Konditionen und den IKS-Empfehlungen. Leere Felder fallen auf die Rabattmatrix zurück.

Grundlage der EK-Konditionen

Statt jeden Wert einzeln einzutragen, lässt sich eine Vorlage wählen:

AuswahlWirkung
eigene Konditionendie eingetragenen Werte bleiben unverändert
Standard Distributionspartnerübernimmt die Partner-Spalte der Rabattmatrix
wie Kundenstufe Konzern / 5k–100k / < 5kübernimmt die jeweilige Kundenstufe
wie Partner …übernimmt die Konditionen eines bereits angelegten Partners

Die Auswahl füllt die Felder darunter; einzelne Werte lassen sich danach frei überschreiben. Gespeichert wird erst mit „Speichern“.

VK-Empfehlungen je Partner ein- und ausblenden

In jeder Kundengruppe steht der Haken Diese Kundengruppe für diesen Partner anzeigen. Ist er entfernt, sieht dieser Partner die Gruppe nirgends – weder in der Auswahl der Preisbasis noch in der Konditionsübersicht, der Ertragsrechnung oder im Export. Global abgeschaltete Gruppen bleiben in jedem Fall ausgeblendet.

Kennzeichen VIP

Das Kennzeichen unterscheidet VIP-Partner und normale Partner. Es steht in der Partnerübersicht als Merkmal und dient dazu, die Kommunikation über Kontaktlisten der angemeldeten Benutzer zu steuern. Auf Preise und Konditionen hat es keinen Einfluss.

Konditionen pflegt ausschließlich der Admin – im Adminbereich oder über die Excel-Mappe. Der Partner sieht seine Konditionen, kann sie aber nicht ändern.

Pflege über die Mappe

Blatt Partner: Firma | Niederlassung | Kundennummer | Status | Notiz | Art | <Produktgruppen…>, wobei Art die Zeile kennzeichnet (EK, VK Konzern, VK 5k-100k, VK <5k). Blatt Partnerbenutzer: Firma | Niederlassung | Benutzername | E-Mail | Passwort (leeres Passwort = unverändert). Der Knopf „Vorlage Partner & Benutzer“ exportiert den aktuellen Stand als Ausgangsdatei.

Benutzerverwaltung

Anlegen und Ändern der Zugänge für Projekteur- und Partnerbereich. Jeder Partnerbenutzer wird einem Partner zugeordnet – daraus ergeben sich seine Konditionen. Passwörter lassen sich überschreiben; ein leeres Feld lässt das bestehende Passwort unverändert.

Die Benutzerverwaltung setzt einen verbundenen Zentralspeicher voraus. Der Notfall-Zugang iks/iks für den Adminbereich funktioniert immer.

Artikelpflege (Standardartikel)

Liste aller Einzelartikel mit Artikelnummer, Bezeichnung, Produktgruppe, Listenpreis, Gewicht und Herstellernummer. Einzelne Felder lassen sich korrigieren, Artikel anlegen oder entfernen. Für den regelmäßigen Preisstand ist der Excel-Abgleich der bessere Weg.

Sonderartikel / Zusatzartikel

Artikel außerhalb der Standardliste – etwa Dienstleistungen oder projektbezogene Zukäufe. Sie stehen im Konfigurator unter „Position ergänzen“ in einer eigenen Gruppe zur Verfügung.

Backup & Wiederherstellung

„Datenbank exportieren“ schreibt Artikel, Sonderartikel, Rabattvorbelegungen und gespeicherte Projekte in eine JSON-Datei. „Datenbank importieren“ liest sie wieder ein und überschreibt den lokalen Stand.

Der Export enthält Preise und Konditionen. Bitte wie eine interne Preisliste behandeln.

Zentralspeicher & Backup (Server)

Der Zentralspeicher (api.php mit MariaDB) hält Projekte, Partner, Benutzer und Versionen zentral vor – so arbeiten alle Bereiche auf demselben Stand und Projekte lassen sich teilen.

  • Endpoint – Adresse der api.php, z. B. api.php im selben Verzeichnis.
  • API-Schlüssel – optional, muss zur Einstellung in der api.php passen.
  • Status zeigt, ob die Verbindung steht. Ohne Verbindung arbeitet der Konfigurator lokal im Browser weiter; Partner- und Benutzerverwaltung stehen dann nicht zur Verfügung.

Je Projekt sind rund 8 MB Zustandsdaten möglich; daraus ergeben sich die Grenzen für die Projektdokumentation.

Aufnahmebogen auf Papier

Der dritte Weg neben der Weboberfläche und dem Excel-Formular – gedacht für die Aufnahme dort, wo weder Rechner noch Netz zur Hand sind. Sie drucken den Bogen aus, füllen ihn im Schaltraum aus, fotografieren ihn und laden ihn hier hoch. Zu finden in Schritt 2 – Schaltschränke erfassen, in allen drei Bereichen.

Der Bogen

Blatt A trägt Projektangaben und die Auslegung: zwölf Zeilen mit Ankreuzfeldern, dieselben Möglichkeiten wie im Schrankformular und im Excel-Aufnahmeformular. Nicht angekreuzt heißt „automatisch" – der Konfigurator legt dann selbst aus. Ein leeres Blatt A ist also kein Fehler, sondern die empfohlene Auslegung.

Blatt B trägt die Schränke, sieben je Blatt: Anlage/Raum, Bezeichnung, Breite, Höhe und Tiefe in Millimetern, Anzahl baugleicher Schränke, ein Kennzeichen für die Anreihung und die Spalte Auslegung.

Alle Blätter B sind gleich. Es gibt kein Nummernschema und damit kein „richtiges" Blatt, das man erwischen müsste: Sie nehmen irgendeines vom Stapel, in beliebiger Reihenfolge, und drucken jederzeit welche nach. Die Zahl der Schränke ist nach oben offen – beim Drucken geben Sie an, wie viele Blätter B Sie brauchen; hundert Schränke sind fünfzehn Blätter.

Oben rechts steht ein Blattkennzeichen aus acht kleinen Feldern. Auf Blatt B ist es leer, auf Blatt A steht darin, welche Auslegung das Blatt trägt (A1 bis A4). Der Konfigurator liest es wie ein Ankreuzfeld – ganz ohne Texterkennung.

Wichtig beim Drucken

In tatsächlicher Größe bzw. 100 % drucken, nicht „an Seitengröße anpassen". Die vier Eckmarken dienen dem Geradeziehen des Fotos; werden sie mitskaliert oder angeschnitten, lässt sich das Blatt nicht mehr auswerten. Kopien sind unproblematisch, auch Schwarzweißkopien.

Fotografieren

  • Das ganze Blatt muss im Bild sein, mit allen vier Eckmarken.
  • Schräg ist erlaubt – die Perspektive wird herausgerechnet. Gefaltet oder gewellt nicht.
  • Dunkel ist erlaubt. Ein Schlagschatten quer über das Blatt besser vermeiden.
  • Mehrere Blätter auf einmal auswählen; die Reihenfolge spielt keine Rolle. Sie können auch in mehreren Schüben fotografieren.

Was ohne Internet geschieht

Eckmarken finden, Blatt geradeziehen und alle Ankreuzfelder lesen – das erledigt der Konfigurator selbst im Browser. Es kostet nichts und es verlässt nichts das Haus.

Ab Werk steht der Aufnahmebogen deshalb in jedem Bereich zur Verfügung. Abschalten lässt er sich trotzdem – im Adminbereich unter KI-Anbindung je Bereich, und in der Benutzerverwaltung auch für einzelne Konten. Das ist für eine Erprobung gedacht: erst ein Konto, dann alle.

Die handgeschriebenen Maße

Ziffern von Hand sicher zu lesen, ist mit Bordmitteln nicht zu leisten – und geraten wird hier nichts: eine falsch gelesene Ziffer verschiebt die gesamte Auslegung. Deshalb zwei Wege:

  • Ohne KI-Anbindung: Die Prüfseite zeigt über jedem Feld den vergrößerten Bildausschnitt; die Zahl wird daneben eingetippt. Struktur, Zeilen und Ausstattung stehen bereits – zu tippen sind nur die Maße.
  • Mit KI-Anbindung (im Adminbereich einzurichten): Die Ziffern werden gelesen und eingetragen. Geprüft wird trotzdem – der Ausschnitt steht weiter über dem Feld, und was das Modell selbst als unsicher meldet, ist rot hervorgehoben.

Wenn einzelne Schränke anders ausgelegt werden

Blatt A1 gilt für alles. Sollen einzelne Schränke davon abweichen, drucken Sie ein zusätzliches Auslegungsblatt mit – A2, bei Bedarf auch A3 und A4. Jedes trägt seine Nummer fest aufgedruckt, oben im Titel und im Blattkennzeichen.

  1. Blatt A2 so ausfüllen, wie diese Schränke ausgelegt werden sollen.
  2. Auf Blatt B bei genau diesen Schränken in der Spalte Auslegung die 2 ankreuzen. Alle anderen Zeilen bleiben dort leer und folgen damit Blatt A1.
  3. Alle Blätter mitfotografieren.

Die Zuordnung geht also vom Schrank zum Blatt, nicht umgekehrt. Das ist der Grund, warum kein Schrank eine Nummer braucht und warum die Blätter B untereinander austauschbar bleiben.

Auf der Prüfseite steht jede Auslegung mit der Zahl der Schränke, die ihr folgen, und je Zeile lässt sich die Zuordnung noch ändern. Zwei Kreuze in einer Zeile werden als unklar gemeldet statt stillschweigend aufgelöst. Verweist eine Zeile auf ein Blatt, das nicht mitfotografiert wurde, bleibt die Übernahme gesperrt – lieber nachfotografieren als falsch auslegen.

Die Prüfseite

Vor der Übernahme steht immer die Prüfung: je Zeile der Bildausschnitt über dem Feld, unvollständige Zeilen rot. Ohne Breite, Höhe und Tiefe lässt sich nichts übernehmen – der Knopf bleibt gesperrt, bis alles vollständig ist. Einzelne Zeilen lassen sich verwerfen. Danach entstehen die Schränke im Projekt, gleiche Kennzeichen in der Spalte Reihe werden als Anreihung gemeinsam ausgelegt, und die Berechnung läuft.

Formloser Zettel

Wo der Admin es freigegeben hat, lässt sich auch eine Notiz ohne Vordruck fotografieren. Das geht nur über die KI-Anbindung, weil ein formloses Blatt kein bekanntes Raster hat – das Bild verlässt dabei das Haus. Alles andere bleibt gleich: erst Prüfseite, dann Übernahme.

Test- und Liveumgebung

Bis hierher gab es nur einen Datenbestand: Wer etwas ausprobieren wollte, tat das im Livebetrieb. Jetzt liegt in derselben Installation eine Testumgebung – mit eigenen Daten, aber ohne zweite Installation, ohne zweite Datenbank und ohne zweite Adresse.

Der Gedanke

Wer dazu berechtigt ist, wechselt in die Testumgebung und arbeitet von da an auf eigenen Tabellen derselben Datenbank: aus configs wird test_configs, aus users wird test_users und so fort. Alle anderen Benutzer merken davon nichts und arbeiten unverändert weiter.

Entschieden wird das auf dem Server, anhand der Anmeldung. Eine veränderte Seite bringt also nichts.

Wechseln

Oben rechts erscheint die Schaltfläche Testumgebung – bei jedem, der dafür freigeschaltet ist. Ein Klick, die Seite lädt neu, und ein schraffierter Balken am oberen Rand zeigt von da an auf jeder Seite, wo Sie sind. Über Zurück in den Livebetrieb im Balken geht es wieder heraus.

Beim ersten Wechsel entstehen die Tabellen der Testumgebung von selbst. Es ist kein SQL-Kommando und keine Einrichtung nötig.

Andere Benutzer als Tester freischalten

Unter Partner & Zugänge → Benutzerverwaltung steht bei jedem Benutzer die Spalte Funktionen für dieses Konto. Dort die Zeile Testumgebung betreten auf an stellen – fertig. Auf aus gestellt ist der Zugang sofort wieder zu, auch mitten in der Sitzung. Der Adminzugang darf immer.

Livedaten übernehmen

Im Adminbereich, während Sie in der Testumgebung sind: Ersetzt den gesamten Testbestand durch eine frische Kopie des Livestands – Projekte, Benutzer, Partner, Konditionen, Preisauszug, Zähler. Damit erproben Sie an echten Daten statt an erfundenen. Was zuvor an Testdaten dort lag, ist danach weg.

Einen Weg zurück gibt es bewusst nicht. Ein im Test versehentlich verstellter Preis oder eine geänderte Kondition würde sonst unbemerkt live wirksam – und fiele erst an einem falschen Angebot auf. Wollen Sie ein einzelnes Projekt übernehmen, laden Sie es im Test als Auslegungsdatei herunter und im Livebetrieb wieder hoch.

Nach dem Übernehmen stammen auch die Benutzerkonten aus dem Livebestand – melden Sie sich also neu an.

Was die Testumgebung leistet – und was nicht

Sie trennt die Daten. Das Programm trennt seit V168 die Karte Programmstände: Dort lädt eine neue Fassung hoch, ohne dass sie schon jemand zu sehen bekommt. Beides greift ineinander – der Testerkreis ist derselbe: Wer die Testumgebung betreten darf, darf auch einen noch nicht freigegebenen Programmstand ansehen.

Wenn es doch eine eigene Installation sein soll

Auch das geht weiterhin: Kopieren Sie den Ordner ein zweites Mal und setzen Sie in dessen api.php oben $UMGEBUNG = 'test'; und $TABLE_PREFIX = 'test_';. Dann ist diese Installation dauerhaft die Testumgebung, für jeden der sie aufruft. Die Zugangsdaten zur Datenbank bleiben dieselben.

Programmstände

Bisher war jedes Hochladen zugleich die Freigabe: Was auf dem Webspace lag, sahen alle – auch das, was noch niemand erprobt hatte. Seit V168 sind Hochladen und Freigeben zwei getrennte Schritte.

Der Gedanke

Ein neues Paket wandert zunächst nur in einen Nebenordner und liegt dort bereit. Der Livebetrieb läuft unverändert weiter, unter derselben Adresse wie immer. Sie und die Konten, denen Sie das Erproben freigegeben haben, sehen die neue Fassung über Ansehen. Erst Live schalten stellt sie an ihren Platz.

Die Adresse ändert sich nie. Ihre Lesezeichen, die Einbettung auf der Webseite und alle verschickten Projektlinks bleiben gültig.

Die Arbeitsregel

Jede Änderung geht zuerst in die Testumgebung. In den Livebetrieb kommt sie erst, wenn der Admin sie dort ausdrücklich freigibt. Das gilt ausnahmslos für jede neue Fassung und jede Weiterentwicklung.

  1. Hochladen – der Stand liegt bereit, der Livebetrieb merkt nichts.
  2. Erproben – Sie oder ein freigeschalteter Tester öffnen ihn über Ansehen, am besten zusammen mit der Testumgebung, damit auch die Daten getrennt sind.
  3. Freigeben – allein durch den Adminzugang. Erst dieser Schritt stellt die neue Fassung an die gewohnte Adresse, und ab da gilt sie für alle: freier Konfigurator, Projekteur, Partner.

Der Konfigurator hält sich selbst daran: Live schalten bleibt gesperrt, solange ein Stand nicht wenigstens einmal angesehen wurde, und ein Tester kann weder freigeben noch zurücknehmen noch löschen. So kann keine ungeprüfte Fassung in den Livebetrieb geraten.

Ein Paket hochladen

System & Sicherheit → Programmstände → Paket hochladen. Sie wählen genau die ZIP-Datei, die Sie sonst per FTP entpackt hätten. Der Konfigurator öffnet sie im Browser – nichts davon geht ins Internet –, zeigt Ihnen die erkannte Fassung und überträgt die Dateien in Stücken auf den Server. Stückweise deshalb, weil Webspaces die Größe einer einzelnen Anfrage begrenzen; ein 4-MB-Paket scheiterte sonst am Hoster.

Übernommen werden index.html, start.html, hilfe.html, partner.html, der Ordner lib/, die Produktdatenmappe und die Änderungsübersicht. Was nicht dazugehört, wird übergangen und Ihnen genannt.

Die api.php bleibt in Ihrer Hand

Sie wird weder aus einem Paket übernommen noch überschrieben – und zwar immer, ohne Ausnahme und ohne Schalter. In ihr stehen die Zugangsdaten zu Ihrer Datenbank, der Adminschlüssel und das Geheimnis der Microsoft-Anmeldung. Bringt eine neue Fassung auch eine neue api.php mit, spielen Sie diese wie bisher selbst ein; die Karte nennt Ihnen die Fassung beider Seiten, damit Sie sehen, ob sie zueinander passen.

Ansehen vor der Freigabe

Der Knopf Ansehen öffnet den Stand in einem neuen Reiter. Ein blau schraffierter Balken steht dort oben und sagt, welche Fassung das ist und dass sie noch nicht freigegeben ist. Der Weg dorthin ist ein Eintrittsschein, den der Server ausstellt und der acht Stunden gilt; ohne ihn zeigt die Seite nichts. Auch der Ordner mit den Ständen ist vom Netz aus gesperrt.

Wer außer Ihnen einen Stand ansehen darf, entscheiden Sie unter Partner & Zugänge → Benutzerverwaltung mit der Zeile Testumgebung betreten – es ist derselbe Kreis wie für die Testumgebung.

Erproben Sie am besten beides zusammen: neuen Programmstand ansehen und in der Testumgebung arbeiten. Dann liegen weder Programm noch Daten im Livebetrieb.

Live schalten

Nur der Adminzugang darf freigeben, und nur einen Stand, der zuvor angesehen wurde. Wer die Freigabe versucht, ohne dass beides zutrifft, bekommt sie verweigert – ohne dass eine einzige Datei angefasst wird. In der Liste steht bei jedem Stand, wann und von wem er erprobt wurde.

Vorher zeigt Ihnen der Konfigurator, welche Dateien neu sind, welche sich ändern und welche gleich bleiben. Bevor auch nur eine Datei angefasst wird, prüft der Server, ob er alle ersetzen darf – ein halb eingespielter Stand kann so nicht entstehen. Geschrieben wird jede Datei zunächst daneben und dann umbenannt; ein Besucher bekommt also nie eine halb geschriebene Seite.

Der bisherige Stand wird dabei zuvor vollständig gesichert und erscheint in der Liste als Archiv. Zurückholen macht die Freigabe rückgängig.

Daten werden dabei nie berührt. Projekte, Benutzer, Partner und Konditionen bleiben, wie sie sind – es ist ein reines Funktions- und Fassungsupdate.

Wenn der Server nicht schreiben darf

Manche Webspaces sind so eingerichtet, dass PHP im eigenen Ordner nichts ändern darf. Dann sagt die Karte das gleich beim Öffnen: Hochladen und Ansehen gehen weiterhin, nur die Freigabe nicht – die machen Sie dann wie bisher per FTP. Abhilfe schafft in der Regel die Rechtevergabe 755 für den Ordner und 644 für die Dateien.

Der gewohnte Weg bleibt

Nichts davon ist Pflicht. Sie können ein Paket weiterhin einfach per FTP in den Ordner entpacken – genau wie bisher. Die Karte führt dann keinen Stand auf und sagt das auch.

Partnerbenutzer als Liste anlegen

Zwanzig Zugänge einzeln anzulegen ist Fleißarbeit, bei der man sich vertippt. Seit V175 geht es als Liste: Vorlage laden, ausfüllen, hochladen, ansehen, anlegen.

Der Weg

  1. Vorlage herunterladen. Sie enthält drei Blätter: Benutzer zum Ausfüllen, Partner mit allen bei Ihnen angelegten Partnern (damit die Schreibweise stimmt) und Hinweise.
  2. Je Zeile einen Zugang eintragen. Pflicht sind Benutzername und E-Mail-Adresse. Partner und Niederlassung bestimmen die EK-Konditionen; bleiben sie leer, entsteht ein Zugang ohne Konditionen.
  3. Datei hochladen. Sie bekommen eine Vorschau: Je Zeile steht, was geschieht – wird angelegt, bereits vorhanden oder wird übergangen mitsamt Grund. Es ist noch nichts passiert.
  4. Anlegen. Darunter das Häkchen Zugangsdaten per E-Mail senden (vorbelegt) und der Knopf.

Das Erstpasswort

In der Vorlage gibt es keine Passwortspalte – absichtlich. So stehen keine Passwörter in einer Datei, die per Mail wandert. Der Server vergibt je Zugang ein eigenes: zwölf Zeichen in Vierergruppen, ohne verwechselbare Zeichen (kein 0/O, kein 1/l/I) – so lässt es sich am Telefon vorlesen.

Die Erstpasswörter stehen nur in der Ergebnisliste. Auf dem Server liegen sie ausschließlich verschlüsselt; anzeigen lassen sie sich später nicht mehr. Mit Ergebnis als Excel speichern sichern Sie die Liste, falls eine E-Mail nicht ankommt.

Die E-Mail an den Empfänger

Sie nennt die Adresse des Konfigurators, den Bereich, den Benutzernamen und das Erstpasswort, bittet darum, es nach der ersten Anmeldung zu ändern, und weist darauf hin, dass die Nachricht ein Passwort enthält und gelöscht werden sollte. Anmelden kann man sich mit dem Benutzernamen oder mit der E-Mail-Adresse.

Die Adresse in der Mail leitet der Server aus dem eigenen Aufruf ab. Liegt der Konfigurator hinter einem anderen Namen, tragen Sie sie in der api.php unter $APP_URL ein.

Ohne hinterlegte E-Mail-Adresse wird nichts gesendet – das steht dann so in der Ergebnisliste.

Was nicht angelegt werden konnte

Steht hinterher da, mit Namen und Grund. Ursache beheben und die Liste erneut hochladen – bereits angelegte Zugänge werden erkannt und nicht doppelt angelegt.

Einzeln geht es weiterhin

In der Benutzerverwaltung darüber ist das Passwortfeld jetzt freiwillig: Bleibt es leer, erzeugt der Server eines und zeigt es nach dem Anlegen an. Das Häkchen für den Versand steht auch dort.

Bei vielen Konten: suchen statt scrollen

Über der Liste steht eine Suchleiste. Sie greift in allen drei Blöcken – IKS-Admin, IKS-Projekteur und IKS-Partner – und durchsucht Benutzername, E-Mail-Adresse, Microsoft-Adresse und den Namen des zugeordneten Partners. Daneben:

  • Partnerauswahl – zeigt nur die Zugänge eines Partners; die IKS-Blöcke treten dann zurück, weil sie zu einem Partner nicht passen können. – ohne Partner – findet Zugänge ohne Zuordnung.
  • nur abweichende Funktionen – zeigt nur Konten, bei denen mindestens eine Funktion abweichend auf an oder aus steht. So finden Sie wieder, wem Sie etwas einzeln freigegeben haben.

Jeder Blockkopf nennt, wie viele Konten von wie vielen gerade angezeigt werden; rechts in der Suchleiste steht die Gesamtzahl.

Eine Zeile je Konto

Die vier Auswahlfelder unter Funktionen machten aus zwanzig Konten eine Bildschirmwand. Jetzt steht dort zunächst nur ein Knopf: Standard oder 2 abweichend. Ein Klick klappt die Felder auf – und sie bleiben offen, auch wenn sich die Liste zwischendurch neu aufbaut.

Auch die Partnerliste lässt sich filtern

In der Karte Partner & Konditionen steht dieselbe Suche: Firma, Niederlassung, Kundennummer und Notiz, dazu ein Haken nur aktive.

Zugangsdaten nachträglich senden

In der Benutzerliste steht je Zeile Zugangsdaten senden. Wichtig: Ein bestehendes Passwort lässt sich nicht wieder anzeigen – es ist nur verschlüsselt gespeichert. Der Knopf vergibt deshalb ein neues Erstpasswort; das bisherige gilt dann nicht mehr. Das steht auch in der Rückfrage, bevor etwas geschieht.

KI-Anbindung für Bilderkennung

Nötig für zwei Dinge: handschriftliche Ziffern auf dem Aufnahmebogen und formlose Zettel. Der Aufnahmebogen selbst läuft ohne sie – seine Ankreuzfelder wertet der Konfigurator im Browser aus.

Zwei Wege

Eigene Website-Schnittstelle. Der Konfigurator ruft eine Adresse auf Ihrem eigenen Server auf. Was dahinter geschieht – welcher Anbieter, welches Modell, welche Abrechnung – entscheiden Sie. Die Schnittstellenbeschreibung lässt sich herunterladen; sie beschreibt Aufruf und Antwort vollständig, so dass die Gegenstelle auch jemand bauen kann, der den Konfigurator anderswo betreibt. Sie wird vom Konfigurator selbst erzeugt und gibt darum immer den Stand wieder, den er tatsächlich aufruft.

Direktanbindung. OpenRouter, OpenAI oder Anthropic unmittelbar. Bei OpenRouter genügt ein Zugang für viele Modelle; das Modell wird als Anbieter/Modell angegeben. Es muss in jedem Fall ein Modell sein, das Bilder lesen kann.

Der Schlüssel

Er wird nur gesendet, nie zurückgegeben: einmal eingetragen ist er im Browser nicht mehr zu sehen. In der Datenbank liegt er verschlüsselt, und in die Sicherung wandert er nicht. Der Aufruf geht immer vom Server hinaus – ginge er aus dem Browser, könnte jeder Besucher den Schlüssel mitlesen und auf Ihre Rechnung Anfragen stellen.

Welche Funktion ist wo freigegeben?

Eine Matrix: drei Funktionen, drei Bereiche. Was ausgeschaltet ist, erscheint gar nicht erst – und der Server lässt es auch dann nicht zu, wenn jemand die Seite verändert.

  • Aufnahmebogen auf Papier – Drucken und Fotografieren des Bogens. Kostet nichts und ist deshalb ab Werk überall an. Abschaltbar ist er trotzdem, etwa während einer Erprobung.
  • Ziffern des Bogens lesen lassen € – ohne dies bleiben die Kästchen leer und werden neben dem Bildausschnitt eingetippt.
  • Formlosen Zettel fotografieren € – Notiz ohne Vordruck.

Das Zeichen € markiert die Funktionen, bei denen jedes Bild einen Aufruf nach außen und damit Kosten auslöst. Diese beiden bleiben zu, solange keine Anbindung eingerichtet ist – auch wenn der Haken gesetzt ist.

Einzelne Konten abweichend freischalten

Unter Partner & Zugänge → Benutzerverwaltung steht bei jedem Benutzer eine Spalte Funktionen für dieses Konto. Je Funktion drei Möglichkeiten:

  • wie Bereich – es gilt die Matrix. In Klammern steht, was das gerade bedeutet.
  • an – dieses Konto darf es, auch wenn der Bereich zu ist.
  • aus – dieses Konto darf es nicht, auch wenn der Bereich offen ist.

Damit lässt sich eine Neuerung erst an einem einzelnen Konto erproben und erst dann für alle freigeben, wenn sie im Alltag trägt. Und wenn die Kosten aus dem Ruder laufen, lässt sich ein einzelnes Konto herausnehmen, ohne allen anderen etwas wegzunehmen.

Der Adminbereich ist immer freigeschaltet – wer die Schalter setzt, muss auch ausprobieren können, was sie bewirken. Für den öffentlichen Konfigurator gibt es keine Konten; dort gilt allein die Matrix.

Bremse gegen davonlaufende Kosten

Zwei Grenzen: eine Höchstzahl an Auswertungen je Tag insgesamt und eine je Stunde und Absender. Beide sind eingestellt, bevor irgendetwas freigegeben wird. Besonders für den öffentlichen Bereich ist das wichtig – dort kann jeder Besucher Aufrufe auslösen.

Verbindung prüfen

Der Knopf schickt eine vollständige Anfrage mit einem winzigen Bild und meldet, ob Adresse, Schlüssel und Format stimmen – samt Angabe, welches Modell geantwortet hat.

Was mitgeschrieben wird

Jede Auswertung landet im Ereignisprotokoll: Modell, Tokens, eine etwaige Kostenangabe der Gegenstelle, Dauer und Bereich. Eine Kostenauswertung kann darauf aufsetzen.

Was Sie bedenken sollten

Die Bilder zeigen Anlagen Ihrer Kunden. Prüfen Sie, wohin sie gehen, schließen Sie mit dem Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag und wählen Sie nach Möglichkeit eine Region in der EU. Solange keine Anbindung eingerichtet ist, verlässt nichts den Server – der Konfigurator lädt im Betrieb ohnehin nichts aus dem Internet nach.

Anmeldung mit Microsoft 365

Wer mag, meldet sich mit seinem Microsoft-365-Konto an, statt Benutzername und Passwort einzugeben. Beides steht nebeneinander: Die Anmeldung mit Passwort funktioniert unverändert weiter, auch für Konten, die mit Microsoft verknüpft sind.

Der wichtigste Satz zuerst

Es wird niemals ein Konto automatisch angelegt. Ein Microsoft-Konto öffnet den Konfigurator nur dann, wenn hier bereits ein Benutzerkonto besteht und der Admin diesem Konto die Microsoft-Adresse ausdrücklich zugeordnet hat. Wer sich in welchem Bereich anmelden darf, entscheidet weiterhin allein der Admin. Meldet sich jemand mit einem nicht hinterlegten Microsoft-Konto an, erscheint ein Hinweis – und sonst geschieht nichts.

Einrichten – einmalig

  1. App in Entra ID registrieren. Azure-Portal → Microsoft Entra ID → App-Registrierungen → Neue Registrierung. Der Name ist frei wählbar. Bei unterstützte Kontotypen im Regelfall nur Konten in diesem Organisationsverzeichnis wählen – dann können sich ausschließlich Konten aus dem eigenen Microsoft-365-Verzeichnis anmelden. Sollen später auch Partner mit ihrem eigenen Firmenkonto hinein, ist stattdessen Konten in einem beliebigen Organisationsverzeichnis nötig; die Freigabe je Person bleibt in beiden Fällen beim Admin.
  2. Umleitungs-URI eintragen. Typ Web, Adresse genau so, wie sie der Konfigurator im Adminbereich unter System & Sicherheit → Anmeldung mit Microsoft 365 anzeigt – dort steht sie zum Kopieren bereit. Sie endet auf api.php?action=ms_callback.
  3. Geheimen Clientschlüssel erzeugen. Zertifikate & Geheimnisse → Neuer geheimer Clientschlüssel. Kopiert wird der Wert, nicht die Geheimnis-ID – der Wert ist nur direkt nach dem Anlegen sichtbar.
  4. Werte in die api.php eintragen. Im Kopf der Datei stehen die Felder vorbereitet: $MS_TENANT (Verzeichnis-/Mandanten-ID), $MS_CLIENT_ID (Anwendungs-/Client-ID), $MS_SECRET (der geheime Schlüssel), $MS_REDIRECT und $MS_APP_URL. Zum Schluss $MS_ENABLED = true; setzen und die Datei hochladen.
  5. Konten freigeben. Adminbereich → Partner & Zugänge → Benutzerverwaltung: In der Spalte Microsoft-Anmeldung bei jedem Benutzer die Microsoft-Adresse eintragen. Solange dort nichts steht, ist für dieses Konto keine Microsoft-Anmeldung möglich.

Solange nichts eingetragen ist, bleibt alles wie zuvor: Die Schaltfläche erscheint gar nicht erst.

Was beim Anmelden geschieht

Beim ersten Mal wird das Microsoft-Konto fest an das Benutzerkonto gebunden – über seine unveränderliche Objekt-ID, nicht über die Adresse. Ab dann zählt diese Bindung. Wird später in Microsoft 365 ein anderes Konto mit derselben Adresse angelegt, öffnet es den Konfigurator nicht. In der Benutzerverwaltung steht neben der Adresse, ob ein Konto schon verknüpft ist oder noch auf die erste Anmeldung wartet.

Geprüft wird außerdem, ob die Rolle zum aufgerufenen Bereich passt: Ein Projekteurkonto kommt nicht in den Partnerbereich. Ein Adminkonto kommt überall hinein – wie bei der Anmeldung mit Passwort.

Zugang entziehen

Das Feld Microsoft-Anmeldung leeren – die Bindung wird damit im selben Moment gelöst, eine Anmeldung über Microsoft ist sofort nicht mehr möglich. Das Benutzerkonto selbst und die Anmeldung mit Passwort bleiben bestehen. Soll der Zugang ganz enden, den Benutzer wie gewohnt löschen.

Sicherheit

  • Der geheime Clientschlüssel liegt ausschließlich in der api.php auf dem Server. Er erscheint nie im Browser und wird von keiner Auskunft des Servers herausgegeben.
  • Jeder Anmeldevorgang gilt genau einmal und verfällt nach 15 Minuten; das Ergebnis holt der Browser mit einer einmaligen Kennung ab, die nach zwei Minuten verfällt. Im Verlauf des Browsers bleibt davon nichts stehen.
  • Das Identitätsmerkmal kommt über eine direkte, gesicherte Verbindung vom Microsoft-Token-Dienst zum Server – nicht über den Browser. Geprüft werden Aussteller, Zielgruppe, Einmal-Kennzahl und Ablaufzeit.
  • Geheime Schlüssel in Entra ID laufen ab (höchstens 24 Monate). Läuft der Schlüssel ab, schlägt nur die Microsoft-Anmeldung fehl – Benutzername und Passwort funktionieren weiter.

E-Mail-Versand & Zugriffsschutz

Diese Karte im Bereich System & Sicherheit zeigt, wie der Zugriffsschutz arbeitet, und prüft den E-Mail-Versand des Servers.

  • Test-E-Mail senden – schickt eine Nachricht an eine frei wählbare Adresse. Kommt sie nicht an, kann der Hoster keine E-Mails zustellen; dann erhalten auch Kunden keine Bestätigungscodes. Die Meldung nennt den Grund im Klartext – etwa einen abgelehnten Absender oder eine veraltete api.php auf dem Server.
  • Status des Servers – darunter stehen der Stand der api.php auf dem Server, der eingetragene Absender, der Zustand des Zugriffsschutzes und ob der PHP-Mailversand überhaupt verfügbar ist. Ist die Datei älter als der Konfigurator, erscheint hier ein Hinweis: häufigste Ursache dafür, dass Bestätigungscodes nicht ankommen, ist eine nicht mit hochgeladene api.php.
  • Einstellungen in der api.php: $ACCESS_CODES schaltet den Schutz ein oder aus, $MAIL_FROM ist der Absender (bitte eine Adresse der eigenen Domain verwenden, sonst landen die Mails im Spam), $CODE_TTL die Gültigkeit des Codes und $ACCESS_TTL die Dauer des bestätigten Zugangs.

Alle Vorgänge werden protokolliert: gesendeter Code, falscher Code, erfolgreiche Bestätigung und abgewiesener Zugriff.

Passwort ändern & vergessen

Projekteure und Partner verwalten ihr Passwort selbst; IKS muss dafür nichts zurücksetzen.

Passwort ändern

Nach der Anmeldung steht oben rechts der Knopf Passwort ändern. Erforderlich sind das bisherige Passwort und zweimal das neue (mindestens 8 Zeichen). Es gilt sofort auf allen Geräten.

Passwort vergessen

  1. In der Anmeldemaske auf Passwort vergessen? klicken.
  2. Benutzername oder E-Mail-Adresse eingeben und Code anfordern – ein sechsstelliger Code geht an die im Konto hinterlegte E-Mail-Adresse.
  3. Code eintragen, neues Passwort zweimal eingeben, speichern. Danach sofort anmelden.
Die Rückmeldung ist immer gleich formuliert – aus ihr lässt sich nicht ablesen, ob es ein Konto gibt. Der Code gilt 15 Minuten, nur einmal und wird nach fünf Fehlversuchen gesperrt. Codes für den Projektzugriff und für das Passwort sind getrennt und nicht gegeneinander verwendbar.
Ist im Konto keine E-Mail-Adresse hinterlegt, kann kein Code versendet werden. IKS trägt sie im Adminbereich unter Partner & Zugänge → Benutzerverwaltung nach.

Partnerseite einbetten (SharePoint & Co.)

Für Partnerportale gibt es eine Ansicht ohne Reiter und ohne Kopfzeile – dieselbe Programmdatei und dieselbe Datenbank, nur auf den Partnerbereich beschränkt.

AdresseErgebnis
partner.htmlKurzform: Partnerbereich ohne Reiter, ohne Kopf- und Fußzeile – für die Einbindung als Frame
index.html?mode=partnernur der Partnerbereich, Kopfzeile bleibt
index.html?mode=partner&embed=1wie partner.html
index.htmlunverändert die vollständige Ansicht mit allen vier Bereichen

Statt partner sind auch projekteur, kunde und admin möglich – etwa für eine reine Kundenseite auf der eigenen Website.

Einbindung in SharePoint

Im Webpart „Einbetten“:

<iframe src="https://www.iks-solutions.com/amfe_konfigurator/partner.html" width="100%" height="1400" style="border:0;"></iframe>

  • SharePoint muss die Domain unter HTML-Feldsicherheit freigeben.
  • Der Webserver muss das Einbetten erlauben. Viele Hoster setzen X-Frame-Options: SAMEORIGIN; die Datei htaccess-beispiel.txt im Programmordner enthält die passende Regel (frame-ancestors) samt Erläuterung.
  • Ein Frame scrollt nicht mit – Höhe großzügig wählen (1200–1600 px).
  • In fremden Frames speichern manche Browser keine lokalen Daten. Der Konfigurator weicht dann auf den Sitzungsspeicher aus; Projekte liegen ohnehin im Zentralspeicher.
In der eingebetteten Ansicht ist die Zeile mit Datenbasis und Speicherzustand ausgeblendet. Sie erscheint nur, wenn der Zentralspeicher nicht erreichbar ist – dann sieht der Partner sofort, woran es liegt.

Einstiegsseite für neue Interessenten

Neben dem Konfigurator liegt eine eigene, bewusst einfache Seite: start.html im selben Ordner, also z. B. …/amfe_konfigurator/start.html. Sie ist separat erreichbar, hat keine Reiter und keine Anmeldung und richtet sich an Menschen, die AMFE noch nicht kennen.

Was die Seite tut

  • Sie beantwortet zuerst die Frage warum: Zahlen zur Brandgefahr durch Elektrizität, zu Betriebsunterbrechungen und zum Insolvenzrisiko nach einem Brandschaden – jeweils mit Quelle.
  • Sie erklärt die Funktionsweise in vier Schritten (Ampulle platzt, Feder treibt die Nadel, Zylinder öffnet, Löschmittel tritt aus) mit den Abbildungen aus den Herstellerunterlagen.
  • Sie beschreibt das Löschmittel FK-5-1-12 mit seinen drei Wirkmechanismen und geht offen auf die PFAS-Diskussion ein – das ist erfahrungsgemäß die erste Rückfrage aus dem Markt.
  • Sie stellt die drei Ausbaustufen (T-AMFE, S-AMFE, R-AMFE), den Systemaufbau mit Rauchschalter, Steuergerät, Signalisierung und Stromversorgung sowie die sechs Baugrößen mit Schutzvolumen und Beispielschränken dar.
  • Sie zeigt Anwendungsbereiche und den Mehrwert für Schaltanlagenbauer – Prämienreduktion, Baufreigabe, Alleinstellungsmerkmal im eigenen Angebot.
  • Ein FAQ-Bereich beantwortet die zehn häufigsten Fragen von Einsteigern.
  • Die Schnellauswahl der Schrankgröße bietet zehn gängige Bauformen aus dem Schaltschrank- und Maschinenbau – nach Gehäusen und Standschränken gruppiert, jeweils mit Maßen, kurzer Beschreibung und Volumen. Wer andere Maße hat, trägt sie in einem eigens hervorgehobenen Feld ein; das Volumen wird dabei sofort mitgerechnet.
  • Acht Bausteine der Anlage – Auslöseköpfe, Löschmittelzylinder, Befestigung, Detektion, Steuerung, Alarmierung, Spannungsversorgung sowie Notstrom und Überwachung. Ein Klick auf die Kachel erklärt, wofür der Baustein da ist, und listet die verfügbaren Ausführungen auf. Diese Liste wird aus den Stammdaten abgeleitet: neue Baugrößen, Auslösetemperaturen oder Leistungsstufen erscheinen von allein.
  • Sie führt mit drei Fragen zu einer Ersteinschätzung: Schrankgröße (drei typische Größen oder eigene Maße), Anzahl der Schränke und Ausstattungspaket (Basis, Empfohlen, Komplett).
  • Das Ergebnis nennt AMFE-Einheiten, Schutzvolumen, Abdeckung und einen unverbindlichen Preis sowie eine Liste dessen, was enthalten ist.
  • Zwei Wege führen weiter: eine fertig vorbereitete Anfrage-E-Mail an IKS oder „Im Konfigurator im Detail planen“ – dabei werden Maße, Anzahl und Paket übernommen und sofort durchgerechnet.

Woher die Preise kommen

Die Seite braucht keine Pflege von Hand. Sie holt ihre Rechengrundlagen aus zwei Quellen – in dieser Reihenfolge:

  1. Zentralspeicher (Normalfall). Beim Öffnen fragt die Seite api.php nach dem hinterlegten Preisauszug. Diesen Auszug schreibt der Konfigurator selbst: Er wird nach jedem Preisabgleich mit der Stammdatenmappe, nach jeder Preisänderung im Adminbereich, nach dem Anlegen oder Löschen eines Artikels und nach einem Datenimport automatisch aktualisiert. Aktualisieren Sie also die Daten, ist die Einstiegsseite unmittelbar danach auf demselben Stand – ohne dass eine Datei neu hochgeladen werden müsste.
  2. Eingebauter Stand (Rückfallebene). Ist der Zentralspeicher nicht erreichbar oder noch kein Auszug hinterlegt, rechnet die Seite mit dem Auszug, der beim Erzeugen der Datei aus dem Konfigurator übernommen wurde. Sie funktioniert damit auch völlig ohne Server.

Welcher Stand gerade gilt, steht in der Fußzeile der Einstiegsseite („Preisstand V26.1 / Mappe V26.4“). Im Adminbereich zeigt die Karte Datenstand & Versionierung an, welcher Auszug im Zentralspeicher liegt und wann er geschrieben wurde; die Schaltfläche „Einstiegsseite auf den aktuellen Stand bringen“ erneuert ihn jederzeit von Hand.

Die Datei start.html wird bei jedem Paketbau automatisch neu aus der index.html erzeugt – mit derselben Auslegungslogik und denselben Preisen. Sie kann deshalb weder fehlen noch veralten. Wichtig ist nur, dass sie beim Hochladen zusammen mit den übrigen Dateien in denselben Ordner gelegt wird.

Installation & Betrieb

Dateien

Datei / OrdnerZweck
index.htmlder Konfigurator selbst, inklusive Stammdaten
hilfe.htmldiese Online-Hilfe
partner.htmlKurzadresse für den eingebetteten Partnerbereich
htaccess-beispiel.txtServereinstellung, falls die Seite in einem Frame laufen soll
api.phpZentralspeicher (Projekte, Partner, Benutzer, Versionen)
lib/vier Programmbibliotheken für PDF und Excel
README_MariaDB.mdEinrichtung der Datenbank

Keine externen Dienste

Seit V131 lädt der Konfigurator keine Inhalte mehr aus dem Internet. Die vier Bibliotheken für PDF-Erzeugung und Excel-Verarbeitung liegen im Ordner lib und werden vom eigenen Server ausgeliefert:

  • jspdf.umd.min.js – PDF-Ausgabe
  • jspdf.plugin.autotable.min.js – Tabellen im PDF
  • xlsx.bundle.js – Excel lesen und schreiben
  • fflate.min.js – Komprimierung für Excel-Vorlagen

Beim Hochladen auf den Server muss der Ordner lib vollständig neben der index.html liegen. Fehlt eine Datei, meldet der Adminbereich dies deutlich; gerechnet wird weiterhin, nur die betroffene Ausgabe steht nicht zur Verfügung. Die Lizenzangaben stehen in lib/LIZENZEN.txt.

Browser

Aktuelle Versionen von Chrome, Edge, Firefox und Safari. Der Konfigurator speichert lokal in der Browser-Datenbank (IndexedDB); ist diese gesperrt, weicht er automatisch auf einfache Speicherung aus.

Änderungen seit V119

Für Benutzer des Konfigurators · Stand V145, 08.09.2026

V119 bis V126 – Preispflege, Mengen, Dokumentation und Partner

In dieser Ausbaustufe wurde der Konfigurator von einem reinen Auslegungswerkzeug zu einem Werkzeug für das komplette Angebot erweitert.

  • Preisliste per Excel abgleichen (Admin): Stammdatenmappe hochladen, Vorschau aller Abweichungen prüfen – geänderte Preise, neue Artikel, geänderte Stammdaten, abweichende Rabatte – und gezielt übernehmen. Änderungsliste als CSV exportierbar. Der Abgleich löscht nie Artikel.
  • Datenstand & Versionierung (Admin): Preisstand, Historie und Preisänderungsprotokoll aus dem Blatt „Versionierung“ werden mitgeführt und angezeigt.
  • Rabattgruppen & Kundenstufen (Admin) sichtbar und pflegbar; Grundlage ist die Rabattmatrix der Stammdatenmappe.
  • Mengen anpassen und Positionen ergänzen: nach der Auslegung lassen sich Mengen ändern, Positionen als Option kennzeichnen oder entfernen und zusätzliche Artikel bzw. freie Positionen hinzufügen.
  • Gleiche Zylindergrößen: zwei Schalter – je Schrank und projektweit – wählen die Variante mit der kleinsten Überdosierung.
  • Kontaktdaten an den Anfang gestellt, in allen Bereichen.
  • Projektdokumentation: Bilder, PDF, Word- und Excel-Dateien hochladen, mit eingebautem Viewer ansehen und wieder herunterladen.
  • Partnerbereich: eigene Logins je Partner, hinterlegte EK-Konditionen, VK-Empfehlungen je Kundengruppe sowie Ertrags- und Margenanzeige je Position und für das ganze Projekt.
  • Partnerpflege über die Excel-Mappe: Partner, Konditionen und Benutzer lassen sich über die Blätter „Partner“ und „Partnerbenutzer“ pflegen – Vorschau vor der Übernahme wie beim Preisabgleich. Konditionen ändert ausschließlich der Admin.
  • Persönliche Preisliste & Rabattmatrix als Excel-Download für Partner (vertraulich, nicht für Endkunden).
  • Speichern durchgängig geprüft: Rückmeldung mit Uhrzeit und Größe, deutliche Fehlermeldung mit Wiederholen-Link, Änderungen an geladenen Projekten werden zuverlässig mitgespeichert.
  • Ausgabewahl im Partnerbereich: eigene EK-Kalkulation (intern, gekennzeichnet) oder Kundenangebot auf Basis freier Rabatte bzw. der Empfehlungen für Konzern, mittlere und kleine Kunden.
  • Menüs standardmäßig eingeklappt und überall auf- und zuklappbar.

V127 – Geführter Ablauf

  • Der Konfigurator führt in vier Schritten durch das Projekt: Projekt & Kunde, Schaltschränke, Auslegung, Ausgabe & Ablage.
  • Neue Fortschrittsleiste mit Live-Status je Schritt („0 von 1 vollständig – Maße fehlen bei Schrank 1“, „1 AMFE-Einheit · 1.739,50 € netto“, „gespeichert als A-260825-0001 · 3 Datei(en)“).
  • Zwei Ansichten zur Auswahl: Geführt (nur der aktuelle Schritt) und Alles anzeigen. Die Wahl bleibt gespeichert.

V128 – Produktdaten auf Stand V26.3

  • Fünf geänderte Listenpreise (DC-USV 5/10/20 A, Batteriemodule 1,2 Ah und 4 Ah).
  • Vier neue Artikel der Gruppe „Automation & Control 2025“ (Millenium Kleinsteuerung MXD12RD7ET, Digitalerweiterungen MXR16D7 und MXR08D7, Speicherkarten-Interface MIMEMSD).
  • Fehlende Gewichte bei USV- und Batteriemodulen ergänzt; der Musterkoffer ohne JOB Logo entfällt.
  • Preislisten- und Mappen-Version getrennt: der Konfigurator zeigt jetzt beides an (z. B. „V26.1 · Mappe V26.3“), damit auch reine Datenpflegerunden sichtbar sind.

V129 – Aufgeräumter Partnerbereich

  • Die leere Karte „VK-Rabatte je Produktgruppe“ ist entfallen; der Hinweis, dass VK-Rabatte je Projekt vergeben werden, steht jetzt bei den Konditionen.

V130 und V131 – Betrieb ohne externe Dienste

  • Die vier Programmbibliotheken für PDF und Excel werden lokal aus dem Ordner lib geladen. Der Konfigurator ruft keine fremden Adressen mehr auf und funktioniert damit auch in abgeschotteten Netzen.
  • Fehlt eine Datei, meldet der Adminbereich dies mit Dateinamen und betroffener Funktion.

V132 – Volltextsuche bei „Position ergänzen“

  • Suchfeld über der Artikelauswahl: gesucht wird in Artikelnummer, Lieferanten-/Herstellernummer, Bezeichnung und Produktgruppe, auch mit mehreren Begriffen.
  • Die Auswahl zeigt zusätzlich die Lieferantennummer; bei genau einem Treffer wird dieser direkt gewählt.

V133 – Reihenfolge der Positionen und Artikelübersicht

  • Positionen per Ziehen sortieren – oder mit den Pfeilen ▲▼, auch auf Touchgeräten. Die Reihenfolge gilt für Bildschirm, PDF, Excel und E-Mail und wird mitgespeichert.
  • „Nur Reihenfolge zurücksetzen“ stellt die ursprüngliche Sortierung wieder her.
  • Partner: Artikel je Produktgruppe aufklappen – mit Listenpreis, eigenem EK und den drei VK-Preisen – sowie eine Suche über alle Artikel und Komplettsets.
  • Interne Aufräumarbeiten: nicht mehr genutzte Programmteile und eine weitere leere Karte im Adminbereich entfernt.

V145 – Einstiegsseite immer aktuell und an der echten Datenbasis

  • Automatisch erzeugt: start.html wird bei jeder Auslieferung neu aus der index.html gebaut. Auslegung, Zylindergrößen und Preise stammen damit aus derselben Quelle wie im Konfigurator; die Datei kann nicht mehr fehlen oder von einem alten Stand stammen.
  • Lebende Datenbasis: Die Einstiegsseite lädt den Preisauszug aus dem Zentralspeicher. Der Konfigurator schreibt diesen Auszug nach jedem Preisabgleich, jeder Preisänderung, jedem neuen oder gelöschten Artikel und nach einem Datenimport selbsttätig fort.
  • Rückfallebene: Ohne erreichbaren Zentralspeicher rechnet die Seite mit dem eingebauten Stand weiter – sie bleibt also auch ohne Server benutzbar.
  • Im Adminbereich sichtbar: Die Karte „Datenstand & Versionierung“ zeigt den im Zentralspeicher hinterlegten Auszug samt Zeitpunkt und erlaubt es, ihn per Schaltfläche zu erneuern.
  • Lesen des Auszugs ist offen (die Einstiegsseite kennt keine Anmeldung), Schreiben nur für Administrator und Projekteur.
  • Die Einstiegsseite ist deutlich ausgebaut: Kennzahlen zur Brandgefahr mit Quellen, die Funktionsweise in vier Schritten, das Löschmittel mit seinen drei Wirkmechanismen samt Einordnung der PFAS-Regulierung, die drei Ausbaustufen, der Systemaufbau, die Baugrößentabelle, Anwendungsbereiche, Mehrwert-Argumente und ein FAQ-Bereich – bebildert mit den Abbildungen aus Katalog und Broschüre. Alle Bilder sind in die Datei eingebettet, die Seite lädt weiterhin nichts aus dem Internet.

V180 – Nichts geht mehr verloren, und der Tausch rechnet mit

  • Autospeichern nach jedem Feld. Es ist nicht mehr nötig, Neu berechnen zu drücken: Rund eine Sekunde nach dem letzten Tastendruck wird gerechnet und gespeichert. Auch die erste Berechnung läuft von selbst, sobald Breite, Höhe und Tiefe dastehen.
  • Projekt mit Nummer: jede Änderung geht in den Zentralspeicher, unten rechts erscheint kurz Gespeichert 14:23. Projekt ohne Nummer: es entsteht bewusst keine Projektnummer – stattdessen ein lokaler Entwurf, der beim nächsten Aufruf angeboten wird (Entwurf fortsetzen / Verwerfen). Sonst stünde die Projektliste voll mit halben Eingaben.
  • Kartuschentausch bestimmt die Menge neu – in beide Richtungen. Wer über Artikel tauschen eine andere Baugröße wählt, bekommt die dafür nötige Stückzahl für das Schrankvolumen. Und weil damit die Zahl der AMFE-Einheiten neu feststeht, wird die gesamte Ausstattung neu betrachtet: Steuer- und Auswerteeinheit, Rauchschalter mit Sockel, Drucksensorkabel, Netzteil und USV. Beispiel 0,480 m³: Gr. 1 → 4×, zwei Steuereinheiten, vier Sensorkabel, Netzteil 14 A, 4.450,00 € – Gr. 5 → 1×, eine Steuereinheit, ein Sensorkabel, Netzteil 5 A, 1.905,50 €.
  • Die gewählte Baugröße gehört zum Schrank, nicht zum Ergebnis: Sie überlebt jede Neuberechnung (auch eine Maßänderung, bei der die Stückzahl erneut angepasst wird) und wird mit dem Projekt gespeichert. Im Ergebnis steht (Baugröße von Hand gewählt); Automatische Auslegung wiederherstellen nimmt sie zurück. Im öffentlichen Konfigurator wird eine Wahl über sechs AMFE nicht übernommen.
  • Das Tauschfenster ist verschiebbar (an der Überschrift ziehen), in der Größe änderbar und deutlich breiter. Die Auswahlbox, die lange Artikelnamen rechts abschnitt, ist einer Liste mit Umbruch gewichen – Artikelnummer, vollständige Bezeichnung, Lieferanten-Nummer und Preis.
  • Von überall zum Schrank springen. bearbeiten ↑ steht jetzt auch in der Projektsummen-Tabelle, in der Tabelle der Einzelmaße einer Anreihung und in der Tabelle der verworfenen Angaben – und führt zum einzelnen Feld, nicht mehr nur zum ersten Schrank der Gruppe.
  • Prüfstrecke: neue Reihe komforttest mit 43 Prüfungen – darunter, dass eine Feldänderung ohne Knopfdruck im Zentralspeicher ankommt, dass der Entwurf angeboten und fortgesetzt werden kann, dass der Tausch in beide Richtungen Stückzahl, Zubehör und Netzteil neu bestimmt und dass das Tauschfenster sich ziehen lässt.

V179 – Die Auslegung nimmt die wenigsten Zylinder, und die Seite ist immer die aktuelle

  • Der Befund: Ein Schrank 600×2000×400 (0,480 m³) wurde mit 4× Gr. 1 ausgelegt statt mit 1× Gr. 4. Ursache: Der Gleichgrößen-Zweig suchte zuerst die kleinste Überdosierung (4× Gr. 1 = 0,068 m³ gegen 0,206 m³) und berücksichtigte die Stückzahl nur innerhalb eines 10-%-Fensters – 1× Gr. 4 lag weit außerhalb und kam nie zum Zug.
  • Die neue Regel, einheitlich für beide Zweige: erst die wenigsten Zylinder, dann die kleinste Überdosierung.
  • Das Zubehör folgt automatisch, weil es an der Einheitenzahl hängt: Steuer- und Auswerteeinheit, Rauchschalter und Sockel an aufgerundet Einheiten/2, Netzteil und USV am Strombedarf (2,5 A je Einheit), das Drucksensorkabel M12 an der Einheitenzahl. Im Beispiel: Multialert 2→1, Rauchschalter und Sockel 2→1, Sensorkabel 4→1, Netzteil 14 A→5 A, USV 10 A→5 A – 4.450,00 € → 1.560,00 €.
  • Geprüft, nicht geschätzt: über 4.123 Volumina in drei Normen ist die neue Regel in keinem einzigen Fall teurer; betroffen ist der ganze kleine Bereich (0,14–0,18 m³ 4×Gr.0→1×Gr.2, 0,28–0,41 3×Gr.1→1×Gr.3, 0,69–0,82 6×Gr.1→1×Gr.5).
  • Ohne den Haken „gleiche Zylindergrößen“ ändert sich nichts – dieser Zweig sortierte schon vorher richtig.
  • Immer die aktuelle Fassung. Die Seite bittet den Browser, sie nicht zwischenzuspeichern; beim Start vergleicht der Konfigurator die geladene Fassung mit dem zuletzt freigegebenen Stand und holt die Seite bei Abweichung einmal mit einem Fassungskennzeichen neu. Bleibt es dabei, sagt der Statusbalken im Klartext, dass eine veraltete Fassung angezeigt wird. Dazu ein neuer Block Immer die aktuelle Fassung in htaccess-beispiel.txt mit den passenden HTTP-Kopfzeilen.
  • Prüfstrecke: neue Reihe auslegungstest mit 33 Prüfungen – darunter drei Eigenschaftsprüfungen über 8.246 Auslegungen: keine ist unterdosiert, keine nimmt mehr Zylinder als nötig, und bei gleicher Zylinderzahl ist die Überdosierung die kleinste.

V178 – Die Anreihung bleibt lesbar, und die Auslegung endet nicht mehr bei 6 AMFE

  • Der Anlass: „Ich kann die Schränke im Ergebnis nicht auseinanderhalten.“ Das stimmte: Die Einzelmaßtabelle aus V177 stand nur im Ergebnisblock am Schrank. Im Titel, in der Projektsummen-Tabelle, unter Positionen bearbeiten, im PDF und im Angebot stand nur „Anreihung 1“.
  • Der Titel nennt die Felder – „Anreihung A · Feld links, Feld mitte, Feld rechts“ – und zwar überall, wo der Schrankname erscheint.
  • Je Feld eine Zeile in der Projektsummen-Tabelle: Bezeichnung, Anlagenkennzeichen, B×H×T und Volumen. Ohne eigenen Preis – der Preis gilt für die Anreihung.
  • PDF und Angebotstext führen dieselben Zeilen, nennen das Maß ausdrücklich als Hüllmaß samt gerechnetem Volumen und listen die verworfenen Angaben der übrigen Felder. Damit steht auf der Baustelle und beim Kunden, welche Schränke gemeint sind.
  • Keine Obergrenze mehr für Projekteur und Partner. Bisher rechnete nur der Projekteur über sechs AMFE-Einheiten hinaus; der Partner lief in dieselbe Sperre wie ein Kunde. Jetzt gilt für beide dasselbe. Der öffentliche Konfigurator bleibt bei sechs AMFE und lädt zum Gespräch ein – neu formuliert, statt auf den Kundenservice zu verweisen.
  • Hinweis auf die Kaskadiergrenze. Ergibt eine Auslegung mehr als 3 Multialert oder 6 AMFE und ist eine Steuer- und Auswerteeinheit gewählt, steht am Schrank: wie viele Einheiten es tatsächlich sind, was die Bedienungsanleitung zulässt, dass der Bereich zu teilen ist (bei einer Anreihung über mehrere Anreihungs-IDs) und dass es vor der Angebotsabgabe mit IKS abzustimmen ist. Der Hinweis geht in PDF und Angebotstext mit. Bei reinem T-AMFE entfällt er, weil dort nichts kaskadiert wird.
  • Gemessen und festgehalten: Bei gleich großen Feldern ergibt die Anreihung dasselbe wie ein einzelner Schrank mit dem Gesamtmaß (2,880 m³, 4.672,00 €). Sobald sich die Felder unterscheiden, nicht: 800×2000×600 + 800×1800×500 ergeben als Anreihung 1,680 m³ und 2.932,50 €, als ein Schrank mit dem Gesamtmaß 1600×2000×600 dagegen 1,920 m³ und 3.278,00 € – 345,50 € für Luft, die es nicht gibt.
  • Prüfstrecke: neue Reihe kaskadetest mit 32 Prüfungen – unter anderem, dass der Kunde bei 6 AMFE stehenbleibt, Projekteur und Partner darüber hinaus auslegen, der Kaskadierhinweis im Ergebnis, im PDF und im Angebotstext steht und die Feldnamen samt Einzelmaßen in allen drei Unterlagen auftauchen. Insgesamt 271 Prüfungen in sieben Reihen.

V177 – Die Anreihung sagt jetzt, was sie tut

  • Der Anlass: Die Anreihung rechnete richtig, war dabei aber stumm. Zwei Dinge blieben unsichtbar: dass das angezeigte Maß nur eine Hülle ist – und dass von allen beteiligten Schränken nur die Angaben des ersten gelten.
  • Tabelle der Einzelmaße mit Summenzeile. Das Ergebnis zeigt jeden beteiligten Schrank mit B×H×T und Volumen und darunter die Summe – so wird ausgelegt.
  • Das Hüllmaß wird benannt. Breiten addiert, Höhe und Tiefe je das größte – bei unterschiedlich hohen Schränken ergibt das mehr als die Summe der Einzelvolumen. Gerechnet wird mit der Summe; fällt beides auseinander, steht es jetzt da (Beispiel: Hüllmaß 1.600×2000×600 mm = 1,920 m³, gerechnet 1,680 m³).
  • Es wird gesagt, von welchem Schrank die Angaben stammen – namentlich, nicht als „der erste“.
  • Roter Kasten mit allem, was verworfen wurde. Je Zeile: welcher Schrank, welche Angabe, was dort eingestellt war, was stattdessen gilt. Zubehör im Klartext, nicht als Kürzel (optisch-akustisch 105 dB statt pal). Dazu der Weg heraus: am ersten Schrank einstellen – oder den Schrank aus der Anreihung nehmen.
  • Beschriftungen im Ergebnis: die Maßzeile trägt (Hüllmaß), die Volumenzeile (Summe der Einzelvolumen).
  • An der Rechnung selbst ist nichts geändert – geprüft und festgehalten: drei Schränke à 800×2000×600 mm kosten einzeln 5.218,50 €, als Anreihung 4.672,00 €; die Zylinder werden von 3× Gr. 5 auf 2× Gr. 5 + 1× Gr. 4 optimiert, die Steuer- und Auswerteeinheiten von drei auf zwei (eine deckt zwei AMFE-Einheiten), USV und Statusanzeige fallen einmal statt dreimal an.
  • Onlinehilfe: neuer Abschnitt Was eine Anreihung genau verändert.
  • Prüfstrecke: neue Reihe anreihungstest mit 42 Prüfungen, die das gemessene Verhalten festnagelt – Preise, Zylinder, Zubehörmengen, die Abweichungstabelle und das Hüllmaß. Insgesamt 239 Prüfungen in sechs Reihen.

V176 – Suchen statt scrollen

  • Das Problem: Mit vielen Konten wurde die Benutzerverwaltung zur Endlosliste – und weil unter Funktionen vier Auswahlfelder untereinander standen, war jede Zeile vier Zeilen hoch.
  • Suchleiste über der Liste, wirksam in allen drei Blöcken: Benutzername, E-Mail-Adresse, Microsoft-Adresse und der Name des zugeordneten Partners.
  • Partnerauswahl: zeigt nur die Zugänge eines Partners – die IKS-Blöcke treten dann zurück, weil sie zu einem Partner nicht passen können. – ohne Partner – findet Zugänge ohne Zuordnung.
  • „nur abweichende Funktionen“ zeigt die Konten, denen Sie einzeln etwas freigegeben haben – bisher musste man sie suchen.
  • Eine Zeile je Konto: Die Funktionsfelder erscheinen erst auf Klick. Der Knopf sagt vorher, ob etwas abweicht (Standard oder 2 abweichend). Aufgeklappt bleibt aufgeklappt, auch wenn die Liste sich neu aufbaut.
  • Jeder Block sagt, was er zeigt („12 von 47 angezeigt“), und jeder Block rollt für sich – die Seite bleibt überschaubar.
  • Auch die Partnerliste hat jetzt eine Suche (Firma, Niederlassung, Kundennummer, Notiz) und einen Haken nur aktive.
  • Das Suchfeld verliert beim Tippen nicht den Schreibplatz – es steht außerhalb des Kastens, der bei jedem Buchstaben neu gezeichnet wird. Genau daran scheitern solche Filter sonst.
  • Prüfstrecke: 27 Prüfungen mit einem Probebestand aus 41 Konten – unter anderem, dass die Suche nach einem Partnernamen dessen zehn Benutzer findet, dass das Suchfeld nach fünf getippten Zeichen noch den Schreibplatz hat und dass eine aufgeklappte Zeile das Neuzeichnen überlebt.

V175 – Partnerbenutzer als Liste, und die Zugangsdaten per E-Mail

  • Neue Adminkarte „Partnerbenutzer als Liste anlegen“. Vorlage herunterladen, je Zeile einen Zugang eintragen, Datei hochladen. Die Vorlage bringt ein Blatt Partner mit allen bei Ihnen angelegten Partnern mit – damit die Schreibweise stimmt.
  • Erst ansehen, dann anlegen. Die Vorschau sagt je Zeile, was geschieht: wird angelegt, bereits vorhanden oder wird übergangen mit Grund – doppelter Name in der Liste, fehlende E-Mail, unbekannter Partner. Bis dahin ist nichts passiert.
  • Das Erstpasswort erzeugt der Server, je Zugang ein eigenes: zwölf Zeichen in Vierergruppen, ohne verwechselbare (kein 0/O, kein 1/l/I) – am Telefon vorlesbar. In der Vorlage gibt es keine Passwortspalte, damit keine Passwörter in einer Datei stehen.
  • Die Zugangsdaten gehen per E-Mail hinaus – Adresse des Konfigurators, Bereich, Benutzername, Erstpasswort, dazu die Bitte, es zu ändern, und der Hinweis, die Nachricht danach zu löschen. Das Häkchen dafür ist vorbelegt und lässt sich für Testkonten abschalten.
  • Die Passwörter stehen nur in der Ergebnisliste – auf dem Server liegen sie verschlüsselt. Ergebnis als Excel speichern sichert sie, falls eine E-Mail nicht ankommt.
  • Auch einzeln bequemer: In der Benutzerverwaltung ist das Passwortfeld jetzt freiwillig – leer lassen, und der Server vergibt eines. Das Häkchen für den Versand steht auch dort.
  • Nachträglich senden: je Zeile in der Benutzerliste ein Knopf Zugangsdaten senden. Er vergibt ein neues Erstpasswort – ein bestehendes lässt sich nicht wieder anzeigen, es ist nur verschlüsselt gespeichert. Die Rückfrage sagt das vorher.
  • Adresse in der E-Mail: Der Server leitet sie aus dem eigenen Aufruf ab. Liegt der Konfigurator hinter einem anderen Namen, lässt sie sich in der api.php unter $APP_URL eintragen.
  • Prüfstrecke: 41 Prüfungen eigens dafür – unter anderem, dass sechs Konten sechs verschiedene Passwörter bekommen, dass keines ein verwechselbares Zeichen enthält, dass man sich mit dem erzeugten Passwort tatsächlich anmelden kann, dass die E-Mail alle vier Angaben nennt, dass die Vorschau jede der fünf Problemarten erkennt und dass ein zweites Hochladen derselben Liste nichts doppelt anlegt.

V174 – Ein Import, der Daten verliert, muss es sagen

  • Der Fehler: Beim Abgleich von Partnern und Benutzern aus Excel wurde nur mitgezählt, was gelang. Schlug das Anlegen eines Benutzers fehl – etwa, weil der Benutzername schon vergeben war –, verschwand er lautlos. Die Schlussmeldung stand trotzdem in Grün mit einem Haken. Wer zwölf Benutzer einliest und drei bekommt, erfährt davon nichts; schlugen alle fehl, wurden Benutzer gar nicht erst erwähnt.
  • Jetzt steht beides da: „3 von 12 Benutzern“ statt nur „3 Benutzer“ – und darunter ein roter Kasten mit jedem nicht übernommenen Eintrag, mit Namen und mit Grund im Klartext. Dasselbe gilt für Partner.
  • Erneutes Einlesen ist gefahrlos: Was bereits übernommen wurde, wird nicht doppelt angelegt. Ursache beheben, Mappe noch einmal einlesen – fertig.
  • Zusammen mit V171 (das die Meldung des Servers erst ehrlich gemacht hat) ist damit die Kette geschlossen, die dazu geführt hat, dass angelegte Partnerbenutzer später fehlten: Der Server wies sie ab, nannte aber den falschen Grund – und der Import schwieg dazu.
  • Prüfstrecke: eine eigene Reihe dafür. Sie liest zwei Benutzer ein, von denen einer scheitern muss, und prüft, dass der eine ankommt, der andere mit Namen und Grund gemeldet wird und in der Datenbank nichts doppelt entsteht.

V173 – Der Notausgang, und ein Schlüssel, der keiner war

  • Der mitgelieferte Adminschlüssel öffnet nichts mehr. In der api.php steht ab Werk $ADMIN_KEY = 'BITTE-AENDERN-admin-2026' – derselbe Wert in jeder Auslieferung, nachzulesen in der README. Damit war er kein Geheimnis, sondern allgemein bekannt: Sicherung, Auswertung und Protokoll standen jedem offen, der ihn abtippt. Seit V173 gilt der Auslieferungswert als nicht gesetzt. Der Adminbereich sagt es Ihnen in einem roten Kasten, solange er noch drinsteht.
  • Der Notfall-Zugang wird benannt, wo er auftritt. iks/iks meldet sich bewusst nicht am Server an. Rechnen und die örtlichen Stammdaten: ja. Benutzer, Partner und fremde Projekte: nein. Bisher stand davon nirgends etwas – und seit V171 sah man nur noch leere Listen. Jetzt steht oben im Adminbereich ein Kasten, der erklärt, woran man ist.
  • Und ein Weg hinein, wenn das Adminpasswort verloren ist: Setzen Sie in der api.php $ADMIN_KEY auf einen eigenen, langen Wert. Danach melden Sie sich mit dem Benutzernamen iks und diesem Schlüssel als Passwort an – das ist eine vollwertige Adminanmeldung am Server. Mit dem Auslieferungswert geht das ausdrücklich nicht.
  • Prüfstrecke: 106 Prüfungen. Neu unter anderem: Der mitgelieferte Schlüssel öffnet weder Benutzerliste noch Sicherung und taugt nicht als Notausgang; ein eigener Schlüssel dagegen liefert eine vollwertige Adminanmeldung.

V172 – Eine Antwort ist kein Ausfall

  • Der Fehler: Mit V171 meldete der Adminbereich „Benutzerverwaltung ist nur mit verbundenem Zentralspeicher möglich“ – obwohl oben auf derselben Seite Zentralspeicher: verbunden stand. Ursache war die neue Zugriffsprüfung: Sie antwortet auf einen unerlaubten Aufruf mit 401. Der Browser wertete jede Antwort außer „in Ordnung“ als Verbindungsstörung und schaltete den Zentralspeicher auf offline – obwohl der Server gerade erst geantwortet hatte.
  • Jetzt gilt: Wer antwortet, ist erreichbar. Eine Auskunft des Servers – auch „das darfst du nicht“ – wird als Antwort behandelt, nicht als Ausfall. Geworfen wird nur noch, was wirklich nach Störung aussieht.
  • Drei Gründe, drei Sätze. Die Karte unterscheidet jetzt, ob gar kein Zentralspeicher eingerichtet ist, ob er nicht erreichbar ist – oder ob nur die Anmeldung fehlt.
  • Der Notfall-Zugang wird benannt: iks/iks meldet sich nicht am Server an; damit lassen sich bewusst keine Benutzer sehen oder ändern. Statt einer irreführenden Meldung steht das jetzt dort, mitsamt dem Rat, sich mit dem eigenen Adminkonto anzumelden.
  • Keine halbe Liste mehr: Was in der Benutzerverwaltung steht, stammt vom Server – oder es steht nichts da. Vorher konnte im Zweifel der Notbehelf aus dem Gerätespeicher erscheinen und ein Bild zeigen, das mit der Datenbank nichts zu tun hatte.
  • Nicht mehr unnötig fragen: Benutzer- und Partnerliste werden erst abgerufen, wenn eine Anmeldung vorliegt – das spart abgewiesene Versuche im Serverprotokoll.
  • Prüfstrecke: auf 102 Prüfungen erweitert – unter anderem, dass ein abgewiesener Aufruf den Zentralspeicher nicht auf offline stellt und dass der Notfall-Zugang den richtigen Grund nennt statt nach dem Endpoint zu fragen.

V171 – Wer etwas sehen oder ändern will, muss angemeldet sein

  • Ein schwerwiegender Fund, behoben. Vor den meisten Aktionen der api.php stand bisher eine Prüfung auf den optionalen API-Schlüssel. Der ist im Regelfall leer – sonst könnte der öffentliche Konfigurator gar nicht speichern. Damit prüfte diese Zeile nichts. Sie sah wie ein Riegel aus und war keiner.
  • Ohne Anmeldung abrufbar waren dadurch: die vollständige Benutzerliste mit E-Mail-Adressen, alle Partner samt EK-Konditionen, die Liste aller Projekte mit Kontaktadressen – und über den Projektverlauf sogar der vollständige Inhalt jedes Projekts, an der Freigabeprüfung vorbei. Verändern ließen sich ohne Anmeldung Benutzerkonten (bis hin zum Anlegen eines Adminzugangs), Partnerkonditionen und der Papierkorb.
  • Jetzt entscheidet eine einzige Stelle, vor der Ausführung, in vier Stufen: offen (das öffentliche Arbeiten mit dem Konfigurator), angemeldet (Anmeldung oder bestätigte E-Mail-Adresse), Mitarbeiter und Admin. Was dort nicht eingetragen ist, gilt als Admin – eine neue Aktion ist damit im Zweifel zu und nicht offen.
  • Partnerkonditionen und Benutzerverwaltung: nur Admin. Auch ein Projekteur oder Partner bekommt sie nicht mehr – niemand außer Ihnen.
  • Projekte je Konto: Admin und Projekteur sehen alle, ein Partner nur die eigenen, ein Kunde nur die auf seine bestätigte Adresse. Bisher lagen alle Projektdaten in jedem Browser und wurden nur auf dem Bildschirm gefiltert. Dasselbe gilt jetzt auch für den Verlauf, das Löschen und das Zurückholen.
  • Der Browser schickt seine Anmeldung bei jeder Anfrage mit – an einer Stelle eingebaut statt an zwanzig, damit sie nirgends fehlen kann.
  • Benutzeranlage: die Meldung sagt endlich, was los ist. Bisher hieß jede Störung „Benutzername in diesem Bereich bereits vergeben“ – auch dann, wenn der Name in einem anderen Bereich stand. Wer ihn dann in seinem Bereich suchte, fand ihn nicht. Jetzt nennt die Meldung den Bereich, in dem der Name tatsächlich vergeben ist.
  • Und der eigentliche Grund dafür wird behoben: In älteren Installationen trägt die Benutzertabelle noch einen Eindeutigkeitsindex auf dem Benutzernamen allein. Gedacht ist er als Paar aus Bereich und Name – aber CREATE TABLE IF NOT EXISTS ändert an einer bestehenden Tabelle nichts, und so blieb er stehen. Der Server erkennt das jetzt beim ersten Auftreten, richtet den Index und legt das Konto an; in der Antwort steht, dass er es getan hat.
  • Prüfstrecke: eine neue Reihe mit 96 Prüfungen. Sie ruft jede geschlossene Aktion einmal ohne Anmeldung auf, prüft, dass die öffentlich nötigen offen bleiben, dass Partnerkonditionen weder Projekteur noch Partner erreichen, dass ein Partner fremde Projekte weder auflisten noch öffnen noch löschen kann, und dass sich der veraltete Index selbst richtet.

V170 – Ein Projektname darf das Formular nicht mehr zu Fall bringen

  • Der Fehler: Ein ausgefülltes Aufnahmeformular wurde abgewiesen mit „Keine Zeilen mit vollständigen Maßen gefunden“ – obwohl jede Zeile vollständig war. Ursache war der Projektname: Der Konfigurator suchte die Kopfzeile am Wort „höhe“ und ließ dabei auch die umlautfreie Schreibweise „hohe“ gelten. Ein Name wie DMK Hohenweststedt enthält sie – also galt Zeile 1 als Kopfzeile, alle Spalten saßen falsch, und keine Zeile hatte mehr Maße.
  • Die Kopfzeile wird jetzt gesucht, nicht geraten. Als Kopfzeile gilt nur, was alle drei Maßangaben nennt – Breite, Höhe und Tiefe. Von mehreren Bewerbern gewinnt die Zeile mit den meisten bekannten Spalten. Ein Projektname kann damit nie wieder für eine Kopfzeile gehalten werden.
  • Zweiter, bis dahin unbemerkter Fehler: Die Spalte Überwachungsrelais wurde aus der Drucküberwachung gelesen – beide tragen das Wort „Überwachung“, und die weiter links stehende Spalte gewann. Jetzt entscheidet der genauere Begriff, und keine Spalte wird zweimal vergeben.
  • Wenn doch einmal etwas fehlt, sagt die Meldung, was gelesen wurde: welche Zeile als Kopfzeile galt und aus welchen Spalten Breite, Höhe und Tiefe stammen. Findet sich gar keine Kopfzeile, steht das ausdrücklich da – statt einer Meldung über fehlende Maße.
  • Keine Obergrenze mehr für die Zahl der Schränke. Die Excel-Vorlage bietet jetzt 2000 Zeilen statt 400, der Aufnahmebogen auf Papier bis zu 500 Blätter (3500 Schränke) statt 50. Geprüft mit 1000 Schränken in einem Projekt: Einlesen und Auslegung laufen durch, und der Datenumfang bleibt weit unter der Speichergrenze.
  • Bei großen Formularen meldet sich der Konfigurator zwischendurch mit der erkannten Kopfzeile und der Zahl der Zeilen – sonst sähe das Einlesen wie ein Stillstand aus.
  • Prüfstrecke: die Reihe zum Aufnahmeformular ist jetzt Teil jeder Auslieferung und auf 25 Prüfungen erweitert. Darunter die echte Kundendatei, an der der Fehler auffiel: 38 Schränke, Maße, Anlage, Bezeichnung, alle Auslegungsspalten und die Bemerkung werden Zeile für Zeile gegengelesen. Mit der alten Fassung fällt diese Prüfung durch – das ist der Beweis, dass sie den Fehler wirklich fasst.

V169 – Die Freigabe ist Sache des Admins, und nichts geht ungeprüft live

  • Die Arbeitsregel steht jetzt im Programm, nicht nur in der Absprache: Jede Änderung geht zuerst in die Testumgebung; in den Livebetrieb kommt sie erst, wenn der Admin sie dort ausdrücklich freigibt. Ab der Freigabe gilt sie für alle – freier Konfigurator, Projekteur, Partner.
  • Ein nie angesehener Stand lässt sich nicht freigeben. Live schalten bleibt gesperrt, bis der Stand wenigstens einmal über Ansehen geöffnet wurde – der Server weist die Freigabe sonst ab, ohne eine einzige Datei anzufassen. Ein Klick genügt, aber er muss geschehen sein.
  • Die Liste sagt, wer erprobt hat und wann. Neue Spalte Erprobt; vermerkt wird das erste Öffnen mitsamt dem Konto. Vor der Freigabe wird es noch einmal genannt.
  • Tester erproben und melden – mehr nicht. Freigeben, Zurückholen und Löschen bleiben ausschließlich dem Adminzugang vorbehalten; geprüft wird das auf dem Server, nicht in der Oberfläche.
  • Das Zurückholen bleibt frei – es ist der Notausgang und darf nie an einer Regel scheitern.
  • Prüfstrecke: auf 112 Prüfungen erweitert, unter anderem: ein unerprobter Stand wird abgewiesen und die ausgelieferte Seite bleibt dabei nachweislich unberührt; das Ansehen setzt den Vermerk, ein zweites Ansehen überschreibt ihn nicht; ein Tester scheitert an Freigabe, Rücknahme und Löschung; der Knopf ist in der Oberfläche tatsächlich gesperrt und sagt warum.

V168 – Programmstände: hochladen, ansehen, dann erst freigeben

  • Das Problem: V167 trennte die Daten – aber nicht das Programm. Es gab weiterhin nur eine index.html: Was hochgeladen wurde, sahen sofort alle. Erprobt wurde also im Livebetrieb.
  • Jetzt sind es zwei Schritte. Ein Paket lädt in der neuen Adminkarte Programmstände hoch und liegt dort bereit; der Livebetrieb läuft unverändert weiter. Erst Live schalten stellt die neue Fassung an ihren Platz.
  • Die Adresse bleibt dieselbe – immer. Lesezeichen, die Einbettung auf der Webseite und verschickte Projektlinks bleiben gültig. Der Livebetrieb wird weiterhin als gewöhnliche Datei ausgeliefert, ohne Umweg und ohne Tempoverlust.
  • Ansehen vor der Freigabe: ein Knopf öffnet den neuen Stand in einem eigenen Reiter, kenntlich an einem blau schraffierten Balken. Der Weg dorthin ist ein Eintrittsschein, den der Server ausstellt; ohne ihn zeigt die Seite nichts, und der Ordner mit den Ständen ist vom Netz aus gesperrt.
  • Derselbe Testerkreis wie für die Testumgebung: Wer in der Benutzerverwaltung Testumgebung betreten darf, darf auch einen noch nicht freigegebenen Stand ansehen. Beides zusammen ergibt die vollständige Erprobung – neues Programm auf Testdaten, ohne dass der Livebetrieb irgendetwas davon merkt.
  • Die api.php wird niemals angefasst. Weder aus einem Paket übernommen noch überschrieben – ohne Ausnahme und ohne Schalter. Sie trägt die Zugangsdaten zur Datenbank, den Adminschlüssel und das Geheimnis der Microsoft-Anmeldung und bleibt deshalb in Ihrer Hand.
  • Vor der Freigabe der Vergleich: was neu ist, was sich ändert, was gleich bleibt. Der Server prüft vorab, ob er alle Dateien ersetzen darf – ein halb eingespielter Stand kann so nicht entstehen. Jede Datei wird daneben geschrieben und dann umbenannt; ein Besucher bekommt nie eine halb geschriebene Seite.
  • Zurückholen mit einem Knopf: Der bisherige Stand wird vor der Freigabe vollständig gesichert und steht danach als Archiv in der Liste.
  • Daten bleiben unberührt: Projekte, Benutzer, Partner, Konditionen – nichts davon wird bei einer Freigabe angefasst. Es ist ein reines Funktions- und Fassungsupdate.
  • Das ZIP wird im Browser geöffnet, mit derselben Bibliothek, die auch die Excel-Vorlagen liest. Nichts davon geht ins Internet. Übertragen wird in Stücken, damit auch ein Paket von mehreren Megabyte nicht an der Größenbegrenzung des Hosters scheitert.
  • Der gewohnte Weg bleibt: Ein Paket lässt sich weiterhin einfach per FTP in den Ordner entpacken. Die Karte sagt dann, dass von Hand eingespielt wurde.
  • Darf der Server nicht schreiben, sagt die Karte das gleich beim Öffnen – nicht erst bei der Freigabe. Hochladen und Ansehen gehen dann trotzdem.
  • Prüfstrecke: eine eigene Reihe dafür – unter anderem, dass eine api.php im Paket abgewiesen wird, dass Pfadangriffe ins Leere laufen, dass die Ansicht ohne Eintrittsschein nichts zeigt, dass ein Konto ohne Freigabe keinen bekommt, dass eine Freigabe die Datei tatsächlich ersetzt und die api.php dabei Byte für Byte unverändert bleibt, und dass das Zurückholen den vorherigen Stand wiederherstellt.

V167 – Testumgebung in derselben Installation

  • Ein Paket, wie gewohnt hochgeladen – und beide Umgebungen sind da. Kein zweiter Ordner, keine zweite Adresse, keine zweite Datenbank. Wer berechtigt ist, wechselt im Konfigurator in die Testumgebung und arbeitet dort auf eigenen Tabellen derselben Datenbank.
  • Oben rechts ein Knopf „Testumgebung“ – sichtbar nur für die Freigeschalteten. Danach ein schraffierter Balken auf jeder Seite und, darin, der Weg zurück.
  • Freigabe je Benutzerkonto: in der Benutzerverwaltung die Zeile Testumgebung betreten auf an stellen. So erproben erst Sie allein, dann ein, zwei ausgewählte Kollegen, und der Rest arbeitet unberührt weiter. Der Adminzugang darf immer.
  • Geprueft wird auf dem Server, anhand der Anmeldung – nicht im Browser. Entzogen wirkt eine Freigabe sofort, auch mitten in der Sitzung.
  • Die Tabellen entstehen beim ersten Wechsel von selbst. Kein SQL, keine Einrichtung.
  • Livedaten auf Knopfdruck: ersetzt den Testbestand durch eine frische Kopie des Livestands. Kopiert wird nur in diese Richtung – ein im Test verstellter Preis soll nicht unbemerkt live wirksam werden.
  • Was sie nicht leistet: Sie trennt die Daten, nicht das Programm. Eine neue Fassung zuerst nur einem Testerkreis zu zeigen, kam mit V168 hinzu.
  • Prüfstrecke: 28 Prüfungen eigens dafür – unter anderem, dass ein Wunsch ohne Anmeldung abgewiesen wird, dass ein Konto ohne Freigabe im Livebetrieb bleibt, dass eine erteilte Freigabe wirkt und eine entzogene sofort greift, und vor allem, dass ein in der Testumgebung angelegtes Projekt den Livebestand nachweislich unberührt lässt. Dazu läuft die gesamte Prüfreihe zusätzlich einmal gegen die Tabellen mit Präfix.

V166 – Testumgebung: erproben, ohne den Livebetrieb anzufassen

  • Das Problem: Bisher gab es nur eine Installation. Was hochgeladen wurde, galt sofort für alle – getestet wurde also im Livebetrieb, und die Benutzer wunderten sich.
  • Zwei Installationen, eine Datenbank. Dasselbe Programm liegt in einem zweiten Ordner und arbeitet dort auf eigenen Tabellen (test_configs statt configs und so fort). Eine zweite Datenbank ist nicht nötig; wer eine möchte, kann sie trotzdem verwenden.
  • Eingerichtet mit zwei Zeilen: in der api.php des Testordners $UMGEBUNG = 'test'; und $TABLE_PREFIX = 'test_';. Die Tabellen legt sie beim ersten Aufruf selbst an – kein einziges SQL-Kommando von Hand.
  • Livedaten auf Knopfdruck. Im Adminbereich der Testumgebung ersetzt Livedaten übernehmen den gesamten Testbestand durch eine frische Kopie des Livestands – Projekte, Benutzer, Partner, Konditionen, Preisauszug. So wird an echten Daten erprobt. Kopiert wird nur in diese Richtung: ein im Test verstellter Preis soll nicht unbemerkt live wirksam werden.
  • Ein schraffierter Balken am oberen Rand zeigt auf jeder Seite, dass man sich in der Testumgebung befindet. Er lässt sich nicht wegklicken.
  • Prüfstrecke: Die gesamte Prüfreihe – 408 Prüfungen quer durch Projekte, Partner, Anmeldung, Excel, Aufnahmebogen und KI-Anbindung – läuft jetzt zusätzlich einmal gegen die Tabellen mit Präfix. Nur so lässt sich belegen, dass keine einzige Abfrage die falsche Tabelle trifft. Dabei kam auch ein echter Fehler zum Vorschein: eine Anweisung sprach eine Tabelle mit ihrem Namen an (configs.owner_email) und hätte in der Testumgebung ins Leere gezeigt.
  • Neue Testreihe mit 30 Prüfungen eigens für die Trennung: dass in der Liveumgebung gar nicht kopiert werden kann, dass nach dem Holen beide Bestände übereinstimmen, und vor allem, dass ein im Test angelegtes Projekt und ein im Test angelegter Benutzer den Livebestand nachweislich unberührt lassen.

V165 – Keine Vornummerierung mehr: alle Blätter B sind gleich

  • Der Anlass: aufgedruckte Schranknummern zwangen dazu, beim Ausfüllen das richtige Blatt zu erwischen und die Reihenfolge einzuhalten. Auf einer Baustelle ist das eine Zumutung.
  • Die Zuordnung ist umgedreht. Bisher zeigte ein zusätzliches Blatt A auf einen Schrank („gilt für Schrank Nr. 23“). Jetzt zeigt der Schrank auf das Blatt: In der neuen Spalte Auslegung wird je Zeile angekreuzt, welches Auslegungsblatt gilt. Leer bedeutet Blatt A1.
  • Damit brauchen die Schränke keine Nummern mehr – und die Blätter B sind untereinander austauschbar. Nehmen Sie irgendeines vom Stapel, in beliebiger Reihenfolge, drucken Sie jederzeit welche nach. Ein „falsches“ Blatt gibt es nicht mehr.
  • Auslegungsblätter A1 bis A4. Beim Drucken geben Sie an, wie viele Abweichungen Sie brauchen. Jedes Blatt trägt seine Nummer fest aufgedruckt – im Titel und im Blattkennzeichen. Nichts zu schreiben, nichts zu verwechseln.
  • Auf der Prüfseite steht jede Auslegung mit der Zahl der Schränke, die ihr folgen; je Zeile lässt sich die Zuordnung noch ändern. Zwei Kreuze in einer Zeile werden als unklar gemeldet statt stillschweigend aufgelöst. Verweist eine Zeile auf ein Blatt, das nicht mitfotografiert wurde, bleibt die Übernahme gesperrt.
  • Prüfstrecke: 47 Prüfungen. Neu darunter: dasselbe Blatt B zweimal mit unterschiedlichem Inhalt verwendet, ein Blatt A2, das sich selbst als A2 zu erkennen gibt, die Zuordnung einer Zeile zu A2 auch bei dunkler und um 180 Grad gedrehter Aufnahme, und zwei Kreuze in einer Zeile, die als Widerspruch gemeldet werden.

V164 – Funktionen einzeln freigeben, auch je Benutzer

  • Freigabematrix statt einzelner Schalter. Im Adminbereich stehen die drei Funktionen – Aufnahmebogen, Ziffern des Bogens lesen, formloser Zettel – den drei Bereichen gegenüber: öffentlicher Konfigurator, Partner, Projekteur. Jede Kombination ist einzeln schaltbar.
  • Auch der Aufnahmebogen selbst ist abschaltbar. Er kostet nichts und ist deshalb ab Werk überall an – während einer Erprobung lässt er sich jetzt trotzdem gezielt zurückhalten.
  • Einzelne Konten abweichend freischalten. In der Benutzerverwaltung steht bei jedem Benutzer je Funktion wie Bereich / an / aus. Damit lässt sich eine Neuerung erst an einem Konto erproben und erst dann für alle freigeben – und ein einzelnes Konto herausnehmen, ohne allen anderen etwas wegzunehmen.
  • Kostenkontrolle: Die beiden Funktionen, bei denen jedes Bild einen Aufruf nach außen auslöst, sind in der Matrix mit € gekennzeichnet und bleiben zu, solange keine Anbindung eingerichtet ist – auch bei gesetztem Haken.
  • Geprüft wird auf dem Server, nicht in der Oberfläche: eine veränderte Seite bringt nichts. Der Adminbereich ist von den Schaltern ausgenommen, weil dort eingerichtet und erprobt wird.
  • Ihre bisherigen Einstellungen wandern mit. Wer schon Bereiche freigegeben hatte, findet sie in der Matrix wieder – die alte Form wird beim ersten Laden übernommen.
  • Prüfstrecke: auf 73 Prüfungen erweitert. Neu unter anderem: ein echtes Projekteurkonto, das bei geschlossenem Bereich abgewiesen und nach Freischaltung seines Kontos zugelassen wird; ein Konto, dem die Funktion trotz offenem Bereich ausdrücklich entzogen ist; das Abschalten des Aufnahmebogens für ein einzelnes Konto; und dass der Admin auch bei geschlossenen Bereichen weiterarbeiten kann.

V163 – Abweichende Schränke eindeutig zugeordnet, Bogen ohne Mengenbegrenzung

  • Die Schränke sind durchnummeriert – fortlaufend über alle Blätter B, aufgedruckt und nicht zu schreiben. Der Blattkopf nennt die Spanne („Schränke 8 bis 14“), damit beim Ausfüllen klar ist, welche Nummern gerade vor einem liegen.
  • Ein Bogen ist nicht mehr auf wenige Blätter beschränkt. Beim Drucken geben Sie an, wie viele Blätter B Sie brauchen – bis zu 50, also 350 Schränke; der Dialog zeigt die Zahl gleich mit an. Hundert Schränke sind fünfzehn Blätter.
  • Blattkennzeichen. Oben rechts auf jedem Blatt stehen acht kleine Felder, die die Blattnummer verschlüsseln. Sie werden genauso gelesen wie ein Ankreuzfeld – ganz ohne Texterkennung. Deshalb erkennt der Konfigurator jedes Blatt, auch solche, die er beim Drucken der Vorlage gar nicht kannte, und die Blätter dürfen in beliebiger Reihenfolge fotografiert werden.
  • Abweichende Auslegung wird jetzt eindeutig zugeordnet. Bisher war offen, welchem Schrank ein zweites Blatt A gehört. Blatt A trägt nun oben „Gilt für: alle Schränke dieses Bogens / nur Schrank Nr. ___“. Für einen abweichenden Schrank füllen Sie ein weiteres Blatt A aus und tragen dort seine aufgedruckte Nummer ein.
  • Auf der Prüfseite erscheint jedes solche Blatt als eigener Abschnitt, mit dem Bildausschnitt der Nummer daneben. Gibt es den Schrank nicht, bleibt die Übernahme gesperrt – eine Auslegung ohne eindeutigen Empfänger wäre schlimmer als gar keine. Ein „abw.“-Kreuz ohne zugehöriges Blatt A führt nicht zum Abbruch: der Schrank bekommt die allgemeine Auslegung und einen Vermerk in der Bemerkung.
  • Die Zeilenstreifung ist kräftiger. Auf Rückmeldung aus der Praxis – in einer schlecht beleuchteten Halle muss man die Zeile halten können. Der gewählte Ton liegt weit oberhalb der Schwelle, ab der etwas als Eintragung zählt; die Auswertung hält den Vordruck also weiterhin nicht für ein Kreuz.
  • Wird ein Blatt zweimal fotografiert, gilt die letzte Aufnahme. Die Schränke stehen nicht doppelt im Projekt.
  • Prüfstrecke: auf 48 und 62 Prüfungen erweitert. Neu darunter: ein Bogen über vier Blätter, bei dem Blatt B4 die Schränke 22 bis 28 tragen muss, obwohl die Vorlage nur ein Blatt B kennt; das Lesen des Blattkennzeichens; ein zweites Blatt A mit „nur Schrank Nr.“ samt Nummernausschnitt; und ein Bogen über fünfzehn Blätter mit 105 Schränken.

V162 – Aufnahme auf Papier, und eine Anbindung, die Sie selbst bestimmen

  • Aufnahmebogen zum Ausdrucken. Für die Aufnahme dort, wo weder Rechner noch Netz zur Hand sind: Bogen drucken, im Schaltraum ausfüllen, abfotografieren, hochladen. Blatt A trägt die Auslegung fürs ganze Projekt, jedes Blatt B sieben Schränke. In allen drei Bereichen verfügbar.
  • Bewusst grob gehalten. Schaltschränke stehen oft in schlecht beleuchteten Hallen: Ankreuzfelder 8 × 8 mm, Ziffernkästchen 9 × 10 mm, Beschriftung in 11 Punkt, schwarz auf weiß. Geprüft wurde das an künstlich abgedunkelten und flau gerechneten Aufnahmen.
  • Die Ankreuzfelder liest der Konfigurator selbst – im Browser, ohne Internet, ohne Kosten, in jedem Bereich. Vier Eckmarken auf dem Blatt geben die Lage vor; daraus wird die perspektivische Verzerrung herausgerechnet, und weil danach bekannt ist, wo jedes Kästchen liegt, ist das Lesen der Kreuze zuverlässig. Das Foto darf schräg, dunkel und sogar auf dem Kopf stehend sein.
  • Bei den Maßen wird nicht geraten. Handschriftliche Ziffern sicher zu lesen ist ohne fremde Hilfe nicht zu leisten – und eine falsch gelesene Ziffer verschiebt die gesamte Auslegung. Ohne Anbindung zeigt die Prüfseite deshalb den vergrößerten Bildausschnitt und man tippt die Zahl daneben ein; mit Anbindung werden die Ziffern gelesen und trotzdem neben dem Ausschnitt bestätigt.
  • Prüfseite vor jeder Übernahme. Über jedem Feld steht der Ausschnitt, aus dem der Wert stammt. Unvollständige Zeilen sind rot, und ohne Breite, Höhe und Tiefe bleibt der Übernahmeknopf gesperrt. Einzelne Zeilen lassen sich verwerfen.
  • Dieselbe Auswahl wie überall. Die zwölf Ankreuzzeilen auf Blatt A entsprechen genau den Auswahlspalten des Excel-Aufnahmeformulars und den Feldern im Schrankformular; die Prüfung vergleicht die Listen Feld für Feld. Nicht angekreuzt bedeutet „automatisch".
  • KI-Anbindung, die Sie selbst bestimmen. Im Adminbereich stehen zwei Wege zur Wahl: eine eigene Schnittstelle auf Ihrer Website – was dahinter steckt, entscheiden Sie – oder eine Direktanbindung an OpenRouter, OpenAI oder Anthropic. Dazu ein Knopf Verbindung prüfen, der meldet, welches Modell geantwortet hat.
  • Schnittstellenbeschreibung zum Herunterladen. Sie beschreibt Aufruf und Antwort vollständig, so dass die Gegenstelle auch jemand bauen kann, der den Konfigurator anderswo betreibt. Sie wird vom Konfigurator selbst erzeugt und kann daher nicht veralten.
  • Der Schlüssel bleibt auf dem Server. Er wird nur gesendet, nie zurückgegeben, liegt verschlüsselt in der Datenbank und wandert nicht in die Sicherung. Der Aufruf geht immer vom Server hinaus – aus dem Browser könnte ihn jeder Besucher mitlesen.
  • Freigabe je Bereich. Drei Schalter für den formlosen Zettel – öffentlicher Konfigurator, Partner, Projekteur – und ein vierter dafür, ob auch die Ziffern des Aufnahmebogens gelesen werden. Der Aufnahmebogen selbst bleibt überall nutzbar, weil er nichts kostet. Geprüft wird die Freigabe auf dem Server, nicht in der Oberfläche.
  • Bremse gegen davonlaufende Kosten: Höchstzahl je Tag insgesamt und je Stunde und Absender, beides einstellbar. Jede Auswertung wird mit Modell, Tokens, Kosten und Dauer protokolliert, so dass eine Kostenauswertung darauf aufsetzen kann.
  • Prüfstrecke: zwei neue Testreihen mit zusammen 96 Prüfungen. Die eine druckt einen Bogen, füllt ihn künstlich aus, verzerrt ihn wie ein schräg gehaltenes Telefon und liest ihn wieder ein – auch dunkel, im Schatten, stark schräg, um 180 Grad gedreht und stärker komprimiert; ein leerer Bogen ergibt dabei keine einzige erfundene Angabe. Die andere prüft die Anbindung gegen eine nachgebildete Gegenstelle: alle drei Formate, die Bereichsfreigaben in beide Richtungen, die Bremse, dass der Schlüssel weder im Klartext in der Datenbank steht noch je zurückgegeben wird, und dass die Schnittstellenbeschreibung jedes Feld und jeden Wert aufführt, die der Konfigurator tatsächlich sendet.

V161 – Das Aufnahmeformular ist sofort arbeitsbereit

  • Anlass: „Am Anfang wurde es nicht angezeigt, nachdem ich aber einmal auf das Tabellenblatt Auswahl gesprungen bin und wieder zurück, dann ging es.“ Genau dieses Verhalten gehört zu V158: Dort holten sich die Auswahlfelder ihre Werte über einen Verweis aus dem Blatt Auswahllisten. Excel löst einen solchen Verweis auf ein anderes Blatt erst auf, wenn dieses Blatt einmal aktiv war – vorher bleibt das Feld leer. Seit V159 stehen die Werte unmittelbar in der Regel jeder Zelle; ein anderes Blatt wird dafür nicht mehr gebraucht.
  • Zusätzlich entfernt, was beim ersten Öffnen bremsen kann. Die Mappe legte bisher gar nicht fest, wo sie öffnen soll. Jetzt gilt: Beim Öffnen ist das Blatt Schränke vorn, die Einstiegszelle ist die erste Eingabezelle (B5), und die Kopfzeile bleibt beim Blättern stehen. Man landet unmittelbar in der Arbeitszeile – der Pfeil für die Auswahl steht gleich daneben.
  • Bei 396 Zeilen ein spürbarer Unterschied: Die fixierte Kopfzeile hält die Spaltenüberschriften auch weit unten im Blatt sichtbar.
  • Die Prüfung stellt diesen Zustand jetzt sicher: richtiges Blatt vorn, Einstiegszelle gesetzt, Kopfzeile fixiert – für Aufnahmeformular und Auslegungsdatei. 104 Prüfungen.

V160 – Jede Excel-Datei sagt, aus welchem Stand sie stammt

  • Anlass: Nach der Korrektur der Auswahlfelder war nicht zu unterscheiden, ob eine vorliegende Datei schon aus dem neuen Stand kam oder noch aus dem alten. Eine im Browser heruntergeladene Datei stammt immer aus dem Stand, der gerade auf dem Server liegt – nicht aus dem zuletzt gelieferten Paket. Solange das Paket nicht hochgeladen ist, kommt die alte Datei.
  • Neu: Aufnahmeformular und Auslegungsdatei tragen im Blatt Hinweise gleich in der zweiten Zeile den Vermerk „Erzeugt mit Konfigurator V160 am …“; das Blatt Auswahllisten nennt den Stand ebenfalls. Damit ist in einem Blick zu sehen, woher eine Datei kommt.
  • Die Prüfung stellt sicher, dass der Vermerk in jeder erzeugten Mappe steht und mit dem Stand des Konfigurators übereinstimmt. 96 Prüfungen.

V159 – Auswahlfeld in jeder Zelle, in der Form, die jede Excel-Fassung versteht

  • Anlass: „Jede Zelle hatte ein Auswahlfeld, wo ich als Schnellauswahl nur das Richtige anklicken musste“ – und dort standen genau die Möglichkeiten, die auch der Konfigurator abfragt, damit sich eine Auslegung über sehr viele Schränke in Excel machen und direkt hochladen lässt.
  • Was in V158 nicht gut war: Die Auswahlwerte wurden dort über benannte Bereiche aus dem Blatt „Auswahllisten“ geholt. Das sieht sauber aus, hängt aber an einer zusätzlichen Bedingung: Stimmt mit dem Namen etwas nicht, fällt das Auswahlfeld lautlos aus – und dann ist in der Zelle nichts anzuklicken. Genau das ist in der ersten Fassung passiert, weil Excel für den Autofilter bereits einen eigenen Namensblock anlegt und die zusätzlichen Namen deshalb nicht geschrieben wurden.
  • Jetzt wieder unmittelbar: Die Werte stehen direkt in der Auswahlregel der Zelle – das ist die Form, die Excel seit jeher versteht und die an nichts weiter hängt. In jeder Zelle der Spalten H bis S öffnet der Pfeil rechts die Liste; ein Klick setzt den Wert.
  • Bis Zeile 400 vorbereitet. Das Aufnahmeformular bringt jetzt 396 Zeilen mit (vorher 60), alle mit Auswahlfeldern und der selbstzählenden Schrank-Nummer – für eine Auslegung über sehr viele Schränke in einem Zug.
  • Das Blatt „Auswahllisten“ bleibt als Nachschlagewerk: Dort steht je Spalte, was zur Wahl steht. Die Auswahlfelder selbst brauchen es nicht mehr – es kann also nichts mehr daran hängen bleiben.
  • Neue Prüfung, die den eigentlichen Anspruch misst: Für jedes Auswahlfeld wird jeder Excel-Wert durch dieselbe Zuordnung geschickt, die auch der Import verwendet, und mit den Möglichkeiten des Konfigurators verglichen – in beide Richtungen. Damit ist zugesichert, dass in Excel genau das zur Wahl steht, was der Konfigurator abfragt, und dass keine Excel-Angabe ins Leere läuft. Zusätzlich wird geprüft, dass die Werte unmittelbar in der Regel stehen und die Auswahl bis zur letzten Zeile reicht. 93 Prüfungen.

V158 – Aufnahmeformular: die Auswahlmöglichkeiten sind jetzt sichtbar und wählbar

  • Anlass: Im Aufnahmeformular fehlten in den Auswahlspalten die auswählbaren Möglichkeiten. Beim Öffnen des Filters in einer dieser Spalten stand dort nur automatisch – mehr war nicht zu sehen und nichts zu wählen.
  • Die Ursache: Die Spalten H bis S waren mit einer Formel vorbelegt, die in jede Zelle das Wort automatisch schrieb. Dadurch sah jede Zeile gleich aus, der Autofilter kannte genau einen Wert, und die eigentliche Auswahl war nicht zu erkennen. Zudem steckten die möglichen Werte unsichtbar in der Datei – man konnte sie nirgends nachschlagen.
  • Neu: das Blatt „Auswahllisten“. Die Mappe hat jetzt ein eigenes, sichtbares Blatt, das alle Möglichkeiten je Spalte auflistet – von Norm / Standard bis Überwachungsrelais. Aus genau diesen Zellen speisen sich die Auswahlfelder im Blatt „Schränke“. Man sieht also, was zur Wahl steht, und kann die Listen bei Bedarf sogar selbst ergänzen.
  • Die Auswahlspalten sind frei. Die Vorbelegung durch Formeln ist entfallen. In jeder Zelle der Spalten H bis S öffnet der Pfeil rechts die Auswahl. Eine leer gelassene Zelle wirkt beim Import genau wie automatisch – daran ändert sich nichts. Die Schrank-Nummer in Spalte A füllt sich weiterhin von selbst.
  • Mehr Auswahl bei der Alarmierung. Weil die Werte nicht mehr in der Zelle stecken, entfällt Excels Grenze von 255 Zeichen. Die Liste der Alarmierungen ist deshalb vollständig, inklusive der Kombinationen mit Blitzleuchte. Eigene Kombinationen mit „+“ bleiben erlaubt – diese eine Spalte weist abweichende Eingaben nicht zurück.
  • Beispielzeile spricht für sich. Die erste Zeile zeigt jetzt ausgefüllte Beispielwerte statt leerer Zellen, damit auf einen Blick klar ist, wie eine Zeile aussieht.
  • Gleiches gilt für die Auslegungsdatei – sie hat denselben Spaltenaufbau und bekommt dieselben Auswahlfelder und dasselbe Blatt.
  • Prüfstrecke erweitert: Die Excel-Prüfung stellt jetzt zusätzlich sicher, dass jeder Auswahlverweis auf einen tatsächlich vorhandenen benannten Bereich zeigt (ein Verweis ins Leere hieße in Excel: kein Auswahlfeld), dass der benannte Bereich auf ein vorhandenes Blatt zeigt, dass das Blatt „Auswahllisten“ samt aller Werte vorhanden ist und dass die Auswahlspalten ab Zeile 6 leer bleiben. 61 Prüfungen.

V157 – Anmeldung mit Microsoft 365 (zusätzlich, nie an Stelle von Benutzer und Passwort)

  • Neu: Auf allen drei Anmeldekarten (Projekteur, Partner, Admin) steht unter „oder“ die Schaltfläche Mit Microsoft 365 anmelden. Die Anmeldung mit Benutzername und Passwort bleibt vollständig erhalten – auch für Konten, die mit Microsoft verknüpft sind.
  • Es wird niemals ein Konto angelegt. Ein Microsoft-Konto öffnet den Konfigurator nur, wenn hier bereits ein Benutzerkonto besteht und der Admin diesem Konto die Microsoft-Adresse ausdrücklich zugeordnet hat. Wer sich wo anmelden darf, entscheidet weiterhin allein der Admin. Ein nicht hinterlegtes Microsoft-Konto erhält einen Hinweis – sonst geschieht nichts.
  • Zuordnung im Adminbereich: Die Benutzerverwaltung hat eine neue Spalte Microsoft-Anmeldung. Dort wird die Microsoft-Adresse eingetragen; daneben steht, ob das Konto bereits verknüpft ist oder noch auf die erste Anmeldung wartet. Feld leeren = Zugang im selben Moment entzogen (die bestehende Bindung wird dabei mit gelöst).
  • Feste Bindung statt Adressvergleich: Bei der ersten Anmeldung wird das Microsoft-Konto über seine unveränderliche Objekt-ID an das Benutzerkonto gebunden. Ab dann zählt diese Bindung – ein später in Microsoft 365 neu angelegtes Konto mit derselben Adresse kommt nicht herein.
  • Bereich und Verzeichnis werden geprüft: Ein Projekteurkonto kommt nicht in den Partnerbereich; ein Adminkonto überall hinein – genau wie bei der Anmeldung mit Passwort. Konten aus einem fremden Microsoft-Verzeichnis werden abgewiesen, sofern eine Mandanten-ID hinterlegt ist.
  • Einrichtung im Adminbereich erklärt: Unter System & Sicherheit gibt es die Karte Anmeldung mit Microsoft 365. Sie zeigt den Zustand und nennt die beiden Adressen zum Kopieren, die in Entra ID und in der api.php gebraucht werden – die Umleitungs-URI wird dabei aus dem eingestellten Speicher-Endpoint abgeleitet, kann also nicht falsch abgetippt werden. Die vollständige Anleitung steht in der Onlinehilfe unter „Microsoft 365 anmelden“.
  • Ab Werk ausgeschaltet. Ohne Eintrag in der api.php bleibt alles wie bisher – die Schaltfläche erscheint gar nicht erst. Der geheime Clientschlüssel liegt ausschließlich serverseitig in der api.php; er erscheint nie im Browser und wird von keiner Auskunft des Servers herausgegeben.
  • Technisch: OpenID Connect mit Authorization Code und PKCE. Jeder Anmeldevorgang gilt genau einmal und verfällt nach 15 Minuten; das Ergebnis holt der Browser mit einer einmaligen Kennung ab, die nach zwei Minuten verfällt und im Verlauf nichts hinterlässt. Geprüft werden Aussteller, Zielgruppe, Einmal-Kennzahl und Ablaufzeit; das Identitätsmerkmal kommt über eine direkte, gesicherte Verbindung vom Microsoft-Token-Dienst zum Server, nicht über den Browser.
  • Prüfstrecke: neue Testreihe mit 36 Prüfungen gegen einen nachgebildeten Microsoft-Endpunkt – Anmeldung ohne Zuordnung wird abgewiesen, unbekannte Konten legen nichts an, die Bindung hält, Bereich und Verzeichnis werden geprüft, Abbruch wird sauber gemeldet, Vorgang und Kennung gelten nur einmal, Zuordnung lässt sich entziehen, die Anmeldung mit Passwort bleibt unberührt, und im Auslieferungszustand ist alles aus.

V156 – Excel-Dateien wieder fehlerfrei, Projekte wirklich löschbar, nichts mehr abgeschnitten

  • Aufnahmeformular und Auslegungsdatei waren beschädigt. Excel meldete beim Öffnen „Wir haben ein Problem bei einigen Inhalten erkannt“, reparierte die Datei und lieferte danach ein leeres Blatt. Ursache: In einer Excel-Arbeitsmappe ist die Reihenfolge der Elemente eines Arbeitsblatts fest vorgeschrieben. Die Auswahllisten („automatisch / im Preis / ohne“) wurden direkt hinter die Daten gesetzt – sie gehören aber hinter den Autofilter. Excel wertet das als XML-Fehler und verwirft beim „Reparieren“ das ganze Blatt. Die Auswahllisten werden jetzt an der vorgeschriebenen Stelle eingefügt; beide Dateien öffnen wieder ohne Meldung und vollständig. Betroffen waren nur diese beiden Dateien – Stückliste, Partnervorlage und Preisliste durchlaufen diesen Schritt nicht und waren nie beschädigt.
  • Zusätzlich abgesichert: Eine Auswahlliste darf in Excel höchstens 255 Zeichen lang sein. Wächst eine Liste künftig darüber hinaus, wird sie weggelassen, statt eine Datei auszuliefern, die Excel reparieren muss. Die angegebene Anzahl der Auswahllisten stimmt jetzt immer mit den tatsächlich erzeugten überein.
  • Löschen von Projekten wirkt jetzt. Bisher wurde ein Projekt nur im Browser aus der Liste genommen – im Zentralspeicher blieb es stehen und kam beim nächsten Abgleich zurück. Der Serverbefehl zum Löschen existierte, wurde aber nie aufgerufen. Jetzt wird zuerst im Zentralspeicher gelöscht und erst danach die Liste angepasst; schlägt das fehl, sagt der Konfigurator das ausdrücklich, statt das Löschen vorzutäuschen.
  • Neu: Papierkorb. Gelöscht wird weich – unter „Papierkorb“ (unter der Projektliste) steht jedes gelöschte Projekt mit Löschzeitpunkt und lässt sich mit einem Klick wiederherstellen. Vor dem Löschen wird mit Projektnummer und Projektname zurückgefragt.
  • Gelöscht heißt gelöscht. Ein gelöschtes Projekt ließ sich über seine Projektnummer weiterhin öffnen. Das ist abgestellt: Der Server gibt es nicht mehr heraus, solange es im Papierkorb liegt.
  • Projektliste auf einen Blick. Die Projektnummer brach dreizeilig um, die Aktionsspalte lief rechts aus dem Bild, ein Rollbalken war praktisch nicht zu sehen. Jetzt: Projektnummer einzeilig, Firma und Ansprechpartner in einer Spalte, Bearbeiter mit Bereichs-Kennzeichen, kompaktes Datum – sechs Spalten statt acht. Die Liste hat einen eigenen Rollbereich mit deutlich sichtbarem Balken und feststehender Kopfzeile, darüber die Trefferzahl. Die vier Aktionen (Laden, Verlauf, Link, Löschen) stehen vollständig im Bild, die drei kleinen mit Erklärung beim Überfahren. Dieselbe Darstellung gilt im Partnerbereich.
  • Preise in der Stückliste waren angeschnitten. Im Feld stand „1538.!“ statt 1538,50. Preis- und Prozentfelder haben jetzt gleich breite Ziffern und keine Pfeilchen mehr – das schafft den Platz, den der Wert braucht. Im Partnerbereich, wo die Tabelle mehr Spalten hat, ebenso.
  • Systematisch nachgesehen: Eine neue Prüfung durchsucht alle vier Bereiche bei drei Fensterbreiten (1500, 1180 und 900 Pixel) nach allem, was abgeschnitten wird – Behälter mit verstecktem Überlauf, Schaltflächen außerhalb ihrer Karte und Eingabefelder, deren Wert nicht hineinpasst. Sie ist jetzt in allen Bereichen ohne Befund.
  • Prüfstrecke: drei neue Testreihen – Excel-Dateien (42 Prüfungen: Archiv, XML, vorgeschriebene Elementreihenfolge, Auswahllisten, und die Gegenprobe, dass jede Datei sich öffnen lässt und ihren Inhalt trägt), Projektliste (24 Prüfungen inkl. Löschen über den Zentralspeicher hinweg und Wiederherstellen) und Abschneide-Suche (15 Prüfungen). Alle laufen bei jedem Paketbau mit.

V155 – Die Ansicht bleibt ruhig: kein Springen mehr durch den Ablauf

  • Anlass: „Manchmal erscheinen Inhalte zu einem späteren Zeitpunkt über der Stelle, wo man gerade ist – oder so, dass man gar nicht mitbekommt, dass im Hintergrund etwas passiert ist. Man muss einige Male von unten nach oben scrollen und andersherum.“
  • Gemessen statt geraten: Eine Messreihe hat den Scrollverlauf bei jedem Bedienschritt aufgezeichnet. Sie zeigte drei Ursachen: (1) „Auslegung berechnen →“ löste zwei Scrollbefehle kurz nacheinander aus, die gegeneinander liefen. (2) „Projekt berechnen / aktualisieren“ in Schritt 3 riss die Ansicht 1.500 Pixel nach oben in Schritt 2 – man drückte unten und landete oben. (3) Jeder Schrittwechsel sprang zusätzlich an den Seitenanfang, weil die Bereichsumschaltung auch dann nach oben scrollte, wenn der Bereich sich gar nicht änderte.
  • Neue Grundregeln. Es wird höchstens einmal je Bedienschritt gescrollt. Was bereits im Sichtfeld liegt, wird nicht angesprungen. Weite Wege werden ohne Laufbild zurückgelegt und das Ziel kurz hervorgehoben – ein 9.000-Pixel-Lauf ist nicht nachvollziehbar, ein sauberer Ortswechsel mit Markierung schon.
  • Die Ansicht steht fest. Bei jeder Aktualisierung wird gemerkt, wie weit eine feste Marke oberhalb des Sichtfelds vom oberen Rand entfernt ist; danach wird dieser Abstand wieder hergestellt. Ergebnis: Mengenänderung, Optionsänderung am Schrank, Rabattwechsel – die Stückliste bleibt auf den Pixel genau stehen, wo sie war. Vorher wanderte sie bis zu 1.500 Pixel weg.
  • Was außerhalb des Sichtfelds passiert, wird gesagt. Entsteht eine Änderung, die man nicht sehen kann – neu berechnete Auslegung, aktualisierte Stückliste, frisch freigeschaltete Aktionen –, erscheint unten ein schmaler Hinweis mit einer Schaltfläche, die genau dorthin führt. Er verschwindet von selbst, sobald man ohnehin hinscrollt, und wechselt in der geführten Ansicht vorher in den richtigen Schritt. Nie mehr als ein Hinweis gleichzeitig.
  • Die Stückliste liegt jetzt dort, wo man sie liest. Bisher war die bearbeitbare Positionsliste erst ab zwei Schaltschränken in Schritt 3 vorhanden; bei einem einzelnen Schrank musste man zum Anpassen jedes Mal zurück nach Schritt 2. Jetzt steht sie auch bei einem Schrank in Schritt 3 – mit allen Sammelaktionen.
  • Weg zum Schrank und zurück. Jede Schrankzeile der Stückliste hat einen Verweis „Schrank bearbeiten ↑“. Dort angekommen bietet ein Hinweis den Rückweg „Zurück zur Stückliste“ an – der Weg führt in beide Richtungen.
  • Herunterladen und Hochladen stehen beieinander. Die Auslegungsdatei ließ sich in Schritt 4 herunterladen, der Rückweg lag aber ganz oben in Schritt 2. Jetzt steht das Hochladefeld direkt neben der Schaltfläche zum Herunterladen; die Rückmeldung des Imports erscheint an beiden Stellen.
  • Prüfstrecke: neue Testreihe „ruhige Ansicht“ mit 34 Prüfungen – sie misst Sprungkurven, Richtungswechsel und die Drift der Stückliste in beiden Ansichten („Geführt“ und „Alles anzeigen“) und prüft die Hinweise samt Sprungzielen. Sie läuft bei jedem Paketbau mit.

V154 – Bereiche, Excel-Listen und Formulare durchgeprüft

  • Anlass: Prüfauftrag „alle Bereiche, alle Excel-Listen und Formulare auf Funktion“. Im öffentlichen Konfigurator sind Kontaktdaten Pflicht, bevor etwas das Haus verlässt; im Projekteur- und im Partnerbereich sind sie optional und alle Downloads und Uploads stehen offen.
  • Kontaktdaten-Pflicht geschlossen: Die Pflichtprüfung lag bisher nur auf dem PDF, der E-Mail und dem Angebot. Die Auslegungsdatei, der Excel-Export der Stückliste und „Projekt-Link erzeugen/teilen“ waren zwar über die ausgeblendeten Schaltflächen nicht erreichbar, hatten aber keine eigene Prüfung. Alle drei prüfen jetzt genauso wie das PDF. Für Projekteur und Partner ändert sich nichts – dort bleiben die Kontaktdaten optional.
  • Datenbasis auch ohne Abweichung vermerkbar: Lädt man dieselbe Stammdatenmappe erneut hoch und es gibt keine Abweichungen, gibt es nichts zu übernehmen – die Statuszeile behielt deshalb den alten Eintrag (etwa „Erstbefüllung“). Die Vorschau bietet jetzt in diesem Fall „Diese Datei als Datenbasis vermerken“ an. Ein reiner Partner- oder Benutzerabgleich kann die Datenbasis weiterhin niemals überschreiben.
  • Geprüft und bestätigt: PDF, Auslegungsdatei, Stückliste, Vorlage Aufnahmeformular, Preisliste & Rabattmatrix des Partners, Rabattmatrix als CSV, Vorlage Partner & Benutzer, Server-Backup und Datenbank-Export – jeweils im richtigen Bereich. Ebenso die Uploads: Aufnahmeformular, bearbeitete Auslegungsdatei, Preisabgleich, Partner- und Benutzerimport sowie das Rückspielen des Datenbank-Exports. Im Adminbereich: Partneranlage, Benutzeranlage inklusive Abweisung doppelter Benutzernamen, Zuordnung des Benutzers zum Partner und die Konditionszuordnung, die im Partnerkonto und in der EK-Matrix ankommt.
  • Prüfstrecke: zwei neue Testreihen (Bereiche und Berechtigungen, 49 Prüfungen; Excel-Formulare im Admin, 26 Prüfungen) laufen ab sofort bei jedem Paketbau mit.

V153 – Datenbasis nennt wieder die richtige Quelle

  • Anlass: In der Statuszeile stand „Datenbasis: Excel-Abgleich: IKS_AMFE_Partner_Rexel.xlsx“. Ursache: Der Abgleich hat den Dateinamen immer als Herkunft der Artikelstammdaten eingetragen – auch dann, wenn die Mappe gar kein Preisblatt enthielt und nur Partner und Benutzer abgeglichen wurden. Die Artikelpreise selbst waren davon nie betroffen.
  • Korrigiert: Die Datenbasis wird nur noch gesetzt, wenn tatsächlich Artikeldaten aus der Datei übernommen wurden. Ein reiner Partner- oder Benutzerabgleich lässt sie unverändert.
  • Neu: Artikel entfernen, die nicht mehr in der Mappe stehen. Die Vorschau listete solche Artikel bisher nur auf. Jetzt gibt es dafür einen eigenen – bewusst nicht vorausgewählten – Haken. Damit lassen sich Altbestände bereinigen, etwa der 2026 aus der Mappe genommene Musterkoffer, der auf älteren Installationen als 83. Artikel übrig geblieben ist.
  • Hinweis: Das Entfernen nur anhaken, wenn die hochgeladene Mappe den vollständigen Artikelstamm enthält – sonst verschwinden auch selbst gepflegte Artikel.

V152 – Datenstand richtig ausgewiesen (Mappe V26.5)

  • Anlass: Der Konfigurator wies als aktuellen Datenstand die Mappe V26.4 aus, und der zugehörige Hinweis lautete „Aufnahme der Kundenstufe Rexel“. Das war irreführend: Die mitgelieferte Mappe heißt seit V143 V26.5, in ihrem Blatt Versionierung stand aber noch V26.4 mit dem Rexel-Vermerk der Vorversion.
  • Gerechnet wurde immer richtig. Alle 82 Einzelartikel entsprechen Zeile für Zeile der Spalte Listenpreis (€) aus dem Blatt „Stammdaten IKS“; keiner entspricht der Spalte EK Rexel. Die Rabattmatrix führt unverändert die vier Stufen Distributionspartner, Konzern, Kunde 5k–100k und Kunde < 5k. Die Kundenstufe Rexel war und ist kein globaler Preismaßstab, sondern eine Partnerkondition.
  • Korrigiert: Das Blatt Versionierung der Mappe weist jetzt V26.5 aus, mit dem zutreffenden Hinweis (Ergänzung der Spalte „Konfigurator-Auswahl“, Preisstand unverändert) und einer eigenen Zeile in der Versionshistorie. Der Konfigurator übernimmt diesen Stand als Erstbefüllung.
  • Bestehende Installationen ziehen automatisch nach: Ist der eingebaute Datenstand neuer als der gespeicherte, wird er beim Start übernommen. Ein eigener, neuerer Abgleich bleibt unangetastet.
  • Die Versionshistorie führt die Rexel-Zeile der Mappe V26.4 weiterhin auf – sie gehört zur Dokumentation, ist aber nicht mehr der aktuelle Stand.

V151 – Originalabbildung der Baugrößen

  • Im Abschnitt Sechs Baugrößen steht jetzt die Herstellerabbildung aus dem Kartuschen-Datenblatt: alle sechs Größen mit montiertem Auslösekopf, in hoher Auflösung und freigestellt. Sie ersetzt den bisherigen Katalogausschnitt, der die Zylinder ohne Kopf zeigte.
  • Die Größenangaben Gr. 0 bis Gr. 5 stehen als Text unter der Abbildung und sind auf die Mitte der jeweiligen Einheit ausgerichtet – sie bleiben damit auch auf dem Handy scharf und lesbar.
  • Die Kachel Löschmittelzylinder bei den Bausteinen nutzt denselben Ausgangsdatensatz und ist dadurch ebenfalls schärfer.

V150 – Zwei klare Einstiege wie auf der IKS-Website

  • Statt der Schaltfläche „Schutz auslegen“ bietet die Einstiegsseite jetzt dasselbe Schaltflächenpaar wie iks-solutions.com: Schnell-Check starten (rot) und Detail-Auslegung öffnen (anthrazit) – jeweils mit erklärender Unterzeile, in derselben Optik (12 px Radius, gleiche Farben und Größen).
  • Richtige Ziele: Der Schnell-Check führt zum Rechner auf der Einstiegsseite selbst, die Detail-Auslegung öffnet den Konfigurator (index.html).
  • Das Paar steht an drei Stellen: prominent im Kopfbild, kompakt in der oberen Leiste (auch auf dem Handy sichtbar) und noch einmal am Ende des Abschnitts „Die Lösung“. Fuß- und Abschlussbereich verwenden dieselbe Benennung.
  • Der Rechner heißt jetzt durchgängig Schnell-Check, damit Schaltfläche und Ziel gleich heißen; im Ergebnis führt „Detail-Auslegung mit diesen Werten öffnen“ mit den eingegebenen Maßen weiter.
  • Lesbarkeit geprüft: Auf dem dunklen Kopfbild steht der zweite Einstieg auf einer deckenden Fläche statt auf einer durchscheinenden. Alle Schaltflächen erreichen mindestens 4,5:1 Kontrast; das wird bei jeder Auslieferung nachgerechnet.

V148 – Bildsprache überarbeitet

  • Alle Abbildungen neu aufbereitet: aus den Originalunterlagen mit 300 dpi statt 200 dpi gewonnen, freigestellt, nachgeschärft und in einheitlichen Formaten abgelegt. Die Kachelbilder der acht Bausteine stehen jetzt alle auf derselben quadratischen Fläche und wirken dadurch gleich gewichtet.
  • Keine verzerrten Bilder mehr. Jedes Bild trägt seine Maße im Markup und behält sein Seitenverhältnis; das wird bei jeder Auslieferung automatisch geprüft.
  • Das Logo in der Fußzeile ist wieder das Original – für den dunklen Grund wird beim Bauen eine helle Fassung erzeugt, bei der nur die dunklen Flächen weiß werden. Das Rot bleibt unverändert.
  • Funktionsweise: Jede der vier Schrittkarten trägt jetzt ihr eigenes Schnittbild; der graue Verlauf des Broschürenhintergrunds wurde herausgerechnet.
  • Auslösetemperaturen: In jedem Temperaturfeld steht die zugehörige Glasampulle in ihrer Farbe. Die beiden Auslöseköpfe sind einzeln freigestellt und eigenständig beschriftet.

V147 – Bausteine erklärt, mehr Bautiefen, ruhiger Ablauf

  • Komponenten erklären statt Einzelartikel zeigen. Aus zwölf Produktkacheln mit je einem Beispielartikel wurden acht Bausteine. Jede Kachel erklärt in wenigen Sätzen, wofür der Baustein da ist, und zählt die verfügbaren Ausführungen auf – Auslösetemperaturen, Baugrößen, Überwachungsarten, Leistungsstufen. Einzelpreise stehen dort bewusst nicht mehr; die Preise nennt der Rechner.
  • Die Ausführungen kommen aus den Stammdaten und wandern über den Zentralspeicher mit. Kommt eine neue Baugröße oder Auslösetemperatur hinzu, erscheint sie ohne Zutun auf der Einstiegsseite.
  • Übliche Bautiefen ergänzt: 400 und 500 mm sind jetzt dabei; 800 × 2000 × 500 mm ist als häufigste Bauform gekennzeichnet und vorausgewählt. Die Liste wurde dafür auf neun Bauformen gestrafft, damit die Auswahl nicht überfrachtet wirkt.
  • Kein Springen mehr im Ablauf. Der Kopf des Rechners bleibt beim Wechsel zwischen den Fragen an derselben Stelle stehen; das Anklicken einer Bauform, der Anzahl oder eines Pakets scrollt gar nicht mehr. Alle Bilder haben feste Maße, sodass beim Nachladen nichts nachrutscht.

V146 – Einstiegsseite im Design der neuen IKS-Website

  • Gestaltung an iks-solutions.com angeglichen: dieselben Farben (IKS-Rot #991424, Anthrazit #24343E, Papierton #FBFBFA), dieselbe Schrift IBM Plex Sans, dieselbe Beschriftungsart (rote Kleinkapitälchen mit vorangestelltem Gedankenstrich), Schaltflächen mit 8 px Radius und die Inhaltsbreite von 1120 px. Die Schrift ist in die Datei eingebettet, die Seite lädt weiterhin nichts aus dem Internet.
  • Eine schmale Kopfleiste verweist auf die IKS-Website, die Produktwelten, die Tools und den Kontakt; die Fußzeile führt dieselben Verweise. Die Seite kann damit die bisherige AMFE-Seite ersetzen.
  • Zehn Bauformen in der Schnellauswahl statt drei – Wandgehäuse, Kompaktschrank, großes Gehäuse sowie Standardschrank, flacher, breiter, großer, sehr großer, hoher und tiefer Standschrank. Die Rastermaße folgen der üblichen Praxis im Schaltschrankbau (Breite 600/800/1000/1200, Höhe 1800–2200, Tiefe 300–800 mm). Jede Kachel nennt Maße, Einsatzfall und Volumen.
  • Eigene Maße deutlich hervorgehoben: eigener, rot umrandeter Bereich mit den drei Feldern, laufender Volumenanzeige und eigener Schaltfläche.
  • Komponenten mit Datenblatt: Klick auf eine Kachel blendet Bezeichnung, Produktgruppe, Listenpreis, Gewicht und Hersteller-Artikelnummer aus den Stammdaten ein. Auch diese Angaben kommen über den Zentralspeicher und sind nach jedem Datenabgleich aktuell.

V145 – Einheitliche Auswahl im Schrankformular

  • Alle Auswahlfelder als Chips. Norm, Auslöseart, Auslösetemperatur, Montageart, Drucküberwachung, Netzteil, USV und Überwachungsrelais werden jetzt genauso bedient wie das Zubehör: Auswahlmöglichkeiten nebeneinander, das Gewählte grün markiert, die Empfehlung gekennzeichnet. Es gibt keine Klappfelder mehr im Schrankformular – die Auswahl ist auf einen Blick sichtbar und das Formular ist spürbar kürzer.
  • Netzteil und USV gleichzeitig wählbar. Bisher wurde das eine abgewählt, sobald das andere gesetzt war. Beide lassen sich nun gemeinsam einplanen – sinnvoll, wenn das Netzteil weitere Verbraucher im Schrank mitversorgt. Ein Hinweis unter den Feldern erklärt den Zusammenhang.
  • Alle Abschnitte eines Schrankes sind beim Öffnen aufgeklappt – Maße, Norm/Auslösekopf, Zubehör und Stromversorgung. Die Mehrfachauswahl im Zubehör ist damit sofort sichtbar.
  • Artikelnummern in den Stücklisten werden nicht mehr mitten in der Zeichenfolge umgebrochen; auch die Spaltenüberschriften bleiben lesbar.

V144 – Mehrfachauswahl, drei Status und die neue Einstiegsseite

Zubehör: mehrere Positionen in einem Feld

  • Die Felder Detektion, Steuer- und Auswerteeinheit, Alarmierung und optische Statusanzeige sind keine Auswahllisten mehr, sondern anklickbare Auswahlfelder. Damit lassen sich mehrere Geräte gleichzeitig wählen – etwa optisch-akustische Signalisierung und Blitzleuchte. Ein Klick auf ohne nimmt alles wieder heraus.
  • Das kostet keinen zusätzlichen Platz: Die Auswahl steht in einer umbrechenden Zeile statt in einer Auswahlliste – es gibt keine zusätzlichen Felder und kein längeres Scrollen.
  • Eigene Auswahlfelder aus der Zuordnungsmatrix funktionieren genauso.

Nur noch drei Status – mit klarer Farblogik

  • Aus vier Kennzeichnungen werden drei: Basiskomponente, Empfehlung und Option. „Empfohlene Option“ entfällt.
  • Die Farben sind umgekehrt und folgen jetzt dem Preis: grün = im Preis enthalten, rot = Empfehlung (noch nicht im Preis), gelb = Option. Sobald eine Empfehlung in die Berechnung aufgenommen wird, wird ihre Zeile grün. Das gilt in der Stückliste, in der konsolidierten Positionsliste, im PDF und im Excel-Export.

Aufnahmeformular in Excel

  • Die Spaltenüberschriften sagen jetzt, was gemeint ist – einschließlich Pflichtfeldern (Breite (mm) – Pflicht) und Stolperfallen (Anzahl gleicher Schränke (nicht AMFE-Einheiten)).
  • Neue Spalte Anreihung: Schränke mit derselben ID werden als ein Schrank ausgelegt.
  • Die Alarmierung erlaubt Mehrfachauswahl – mehrere Geräte mit „+“ kombinieren, z. B. optisch-akustisch + Blitz; die Auswahllisten enthalten die gängigen Kombinationen.
  • Das Blatt Hinweise ist neu geschrieben: Ablauf in drei Schritten, Erklärung der drei Status und je Spalte die möglichen Werte im Klartext.

Neu: Einstiegsseite start.html

  • Eine eigene, bewusst einfache Seite für alle, die AMFE noch nicht kennen – separat erreichbar unter …/start.html, ohne Reiter und ohne Anmeldung.
  • Sie erklärt in drei Schritten, was AMFE tut, und führt dann mit drei Fragen (Schrankgröße, Anzahl, Ausstattungspaket) zu einer unverbindlichen Ersteinschätzung mit AMFE-Einheiten, Schutzvolumen und Preis.
  • Von dort geht es per Klick weiter: Unverbindliches Angebot anfordern (fertige E-Mail) oder Im Konfigurator im Detail planen – die Angaben werden dabei übernommen und sofort berechnet.
  • Die Seite rechnet mit denselben Preisen und derselben Auslegungsregel wie der Konfigurator; geprüft wurde die Übereinstimmung auf den Cent.

V143 – Artikel tauschen, Anreihung als ein Schrank, Freigaberechte und Zuordnungsmatrix

Angebot anpassen

  • Artikel tauschen: Jede Position der Stückliste lässt sich gegen einen anderen Artikel oder ein anderes Komplettset austauschen – über die Suche in einem eigenen Dialog, wahlweise auch als freie Position mit eigener Bezeichnung und eigenem Preis. Menge, Reihenfolge, Rabatt und der Status bleiben erhalten; die Zeile wird als getauscht gekennzeichnet und der ursprünglich vorgeschlagene Artikel lässt sich jederzeit wiederherstellen.
  • Zusammen mit Position ergänzen, den Mengen- und Preisfeldern und der konsolidierten Positionsliste lässt sich der Vorschlag damit vollständig anpassen.

Anreihung

  • Der Haken Teil einer Schrankanreihung genügt jetzt: Schränke ohne eigene Anreihungs-ID bilden gemeinsam die Anreihung 1 und werden als ein Schrank ausgelegt – die Volumen werden addiert und daraus eine gemeinsame Auslegung berechnet. Bisher blieb der Haken ohne ID wirkungslos.
  • Am Schrank steht jetzt, mit welchen anderen Schränken er gemeinsam ausgelegt wird; im Ergebnis wird die Anreihung mit Gesamtvolumen und den beteiligten Schränken ausgewiesen. Mehrere Anreihungen werden über unterschiedliche IDs getrennt.

Freigabe mit Recht

  • Beim Teilen lässt sich je E-Mail-Adresse festlegen, ob sie bearbeiten darf oder nur lesen. Das gilt für die Freigabe im Speichern-Dialog ebenso wie für den Versand des Projekt-Links per E-Mail; bestehende Freigaben lassen sich jederzeit umstellen.
  • Wer nur Lesezugriff hat, sieht einen deutlichen Hinweis, die Eingabefelder sind gesperrt und die Bearbeitungswege ausgeblendet. Ansehen, Drucken, PDF und Excel bleiben möglich. Der Server weist ein Speichern zusätzlich ab – unabhängig davon, was im Browser passiert.

Zuordnungsmatrix für neue Produkte

  • Neu im Adminbereich unter Stammdaten & Preise: eine Matrix, die per Ziehen und Ablegen festlegt, in welchem Auswahlfeld des Schrankformulars ein Artikel angeboten wird.
  • + Eigenes Auswahlfeld legt bei Bedarf ein ganz neues Feld im Abschnitt Zubehör an – für Produktarten, die es bisher nicht gab.
  • In der Stammdatenmappe steuert die neue Spalte Konfigurator-Auswahl dasselbe: Beim Preisabgleich erscheint die Zuordnung als eigener Punkt in der Vorschau und wird nach Bestätigung übernommen. Neue Produkte landen damit automatisch im richtigen Auswahlfeld, ohne Programmierung.
  • Artikel, die in einem Feld ohnehin schon fest hinterlegt sind, werden nicht doppelt angeboten.

Wichtig: Für diese Version muss die api.php mit hochgeladen werden – sie prüft das Leserecht serverseitig.

V142 – Bedienung im Konfigurator, Partnerkennzeichen und sprechende Produktgruppen

Konfiguration

  • „Schaltschrank hinzufügen“ übernimmt jetzt wirklich alles aus Schrank 1 – zusätzlich zur Auslegung auch die Haken Als Empfehlung in die Berechnung übernehmen und nur gleiche Zylindergrößen. Grundlage ist immer der erste Schrank; nur die Maße sind neu einzugeben.
  • Netzteil und USV schließen sich aus. Beides gleichzeitig ist nicht mehr möglich – wird das eine gewählt, wird das andere automatisch abgewählt. Vorbelegt ist die USV; das Netzteil steht als Alternative bereit.
  • Die Zwischenüberschriften Auslösekopf und Montage & Drucküberwachung sind entfallen – die Felder sprechen für sich.
  • „+ Neues Projekt“ beginnt wirklich bei null: Ergebnisse, Konditionsverlauf, projektweite Zylinderharmonisierung, Dateien und der Schritt-Status werden mit zurückgesetzt; Schrank 1 ist danach geöffnet.
  • Nach Projekt berechnen springt die Ansicht zum Ergebnis & Preis des zuletzt bearbeiteten Schranks statt ans Seitenende.

Darstellung

  • Keine abgeschnittenen Preise mehr. Die Positions- und Preistabellen brechen um und passen dadurch bis hinunter zu 1440 px vollständig ins Bild – auch die elfspaltige Partneransicht. Nur wenn es rechnerisch nicht mehr passt, bleibt ein Rollbereich als Rückfallebene.
  • In Projektsumme & Sammel-Stückliste stehen jetzt der Projektname und je Zeile die Schrankbezeichnung (Schrank 1 · Feldverteiler Nord). Auch der Kopf der Einzelstückliste nennt Schrank und Projekt.
  • Im Kopf der Einzelstückliste steht die Auslöseart in einer eigenen Zeile – das spart Umbrüche.

Produktgruppen

  • Produktgruppen erscheinen jetzt sprechend, die Originalkategorie steht in Klammern dahinter – z. B. Alarmierung, Blitzleuchten, Blitz/Schallgeber (215 PYRA) oder Kartusche + Auslösekopf + Schellenmontage-Set (Komplettset Einbau). Gespeichert und exportiert wird weiterhin die Originalkategorie, damit der Excel-Abgleich unverändert funktioniert.

E-Mail

  • Die Anfrage- und Angebots-E-Mail beginnt mit „Sehr geehrte Damen und Herren“, ist neu formuliert und unterscheidet einem Schaltschrank und drei Schaltschränken. Die Signatur ist vollständig.
  • Der Test-E-Mail-Versand im Adminbereich meldet jetzt den tatsächlichen Grund statt pauschal „Zentralspeicher nicht erreichbar“ – unter anderem den Hinweis, dass die api.php auf dem Server veraltet ist. Neu daneben: eine Statusübersicht des Servers mit dem Stand der api.php, dem Absender, dem Zustand des Zugriffsschutzes und der Verfügbarkeit des PHP-Mailversands.

Partner & Konditionen

  • VK-Empfehlungen lassen sich je Kundengruppe abschalten – global im Adminbereich unter Rabattgruppen & Kundenstufen und zusätzlich je Partner. Abgeschaltete Gruppen erscheinen nirgends mehr: weder in der Auswahl der Preisbasis noch in der Konditionsübersicht, der Ertragsrechnung oder im Export.
  • EK-Konditionen je Partner aus einer Vorlage: Standard Distributionspartner, eine der drei Kundenstufen, die Konditionen eines anderen Partners oder komplett eigene Werte. Die Auswahl füllt die Felder, einzelne Werte lassen sich danach frei überschreiben.
  • Kennzeichen VIP-Partner / normaler Partner je Partner – sichtbar in der Partnerübersicht, gedacht für Kontaktlisten und die spätere Ansprache. Auf Preise hat es keinen Einfluss.

Wichtig: Für diese Version muss die api.php mit hochgeladen werden – sie legt die Kennzeichen je Partner an und meldet ihren Stand an den Adminbereich.

V141 – Projekt öffnen mit Rückmeldung und alle Positionen an einer Stelle

  • Projekt laden springt jetzt in die Konfiguration. Nach „Laden & bearbeiten“ oder der Eingabe einer Projektnummer wechselt der Hauptbereich sofort in die Projektkonfiguration und öffnet den Schritt Auslegung; eine kurze Meldung bestätigt, welches Projekt geladen wurde. Vorher blieb die Projektliste stehen und es sah aus, als würde nichts passieren.
  • Projektnummer auch im Projekteur-Bereich. Der Abschnitt Projekt laden steht dort jetzt ebenfalls zur Verfügung – eine Projektnummer öffnet das Projekt direkt, ohne die Liste zu durchsuchen.
  • Neu: „Alle Positionen des Projekts bearbeiten“. Unter Stücklisten & Preisindikation steht bei Projekten mit mehreren Schränken eine konsolidierte Liste aller Positionen – nach Schränken gruppiert, mit denselben Möglichkeiten wie am einzelnen Schrank: Optionen aufnehmen oder ausschließen, Positionen entfernen, Mengen, Preise und Reihenfolge anpassen. Bisher gab es das nur je Schrank; im Gesamtprojekt war nur die reine Sammel-Stückliste sichtbar.
  • Dazu drei Sammelaktionen für das ganze Projekt: Alle Optionen aufnehmen, Alle Optionen ausschließen und Alle Anpassungen zurücksetzen.

V140 – Ein Bereich für Projekte, sofort geöffnet, und vollständige Ansicht auf jedem Bildschirm

  • „Projekte & Angebote“ ist jetzt ein einziger Punkt. Die gespeicherten Projekte und „Projekt laden“ standen bisher als zwei ähnliche Karten untereinander – beides liegt nun in einer Karte: oben die eigene Projektliste mit Filter, darunter der Abschnitt Projekt laden für Projektnummer, E-Mail-Adresse und Übertragungslink. Im Kundenbereich heißt der Punkt weiterhin Projekt laden.
  • Ein Klick im Seitenmenü auf Projekt laden, Projekte & Angebote oder Meine Konditionen zeigt den Inhalt direkt aufgeklappt – der zusätzliche Klick auf die Überschrift entfällt. Manuell zugeklappte Karten bleiben zugeklappt, solange man im Bereich bleibt.
  • Breite Tabellen werden nicht mehr abgeschnitten. Preisliste, Rabattmatrix, Stücklisten und Projektlisten bekommen bei Bedarf einen eigenen waagerechten Rollbereich; die Seite selbst rollt nicht mehr zur Seite.
  • Der Arbeitsbereich nutzt auf großen Bildschirmen mehr Breite (bis 1440 px). Auf Tablets und Telefonen rücken Menü, Kartenköpfe, Reiter und Schrittanzeige sauber untereinander, statt aus dem Bild zu laufen.
  • Die Schaltflächen Passwort ändern und Abmelden stehen jetzt sauber in einer Zeile mit der Überschrift und überlappen nichts mehr.
  • Geprüft wurde von 390 px (Telefon) bis 1920 px in allen Bereichen – Kunde, Projekteur, Partner und Admin – ohne abgeschnittene Inhalte.

V139 – Dateien am Schrank, Konditionsverlauf und eigene Vorgaben

  • Die Maßfelder stehen jetzt überall in der Reihenfolge Breite · Höhe · Tiefe – in der Eingabe, in Ergebnis, PDF, Excel und E-Mail sowie im Aufnahmeformular. Bereits ausgefüllte Formulare lassen sich weiterhin einlesen, da die Spalten über ihre Überschrift erkannt werden.
  • Am einzelnen Schaltschrank lassen sich jetzt alle relevanten Dateien ablegen – nicht nur Bilder: PDF, Word, Excel und Text bis 3 MB je Datei, mit Vorschau und Download.
  • Neue Konditionsleiste in allen Bereichen: Rückgängig (bis zu 25 Schritte), Ausgangszustand und im Partnerbereich Eigene EK-Konditionen.
  • Eigene Vorgabekonditionen lassen sich unter eigenem Namen speichern und später wieder anwenden – persönlich am jeweiligen Login, für andere nicht sichtbar. Im Partnerbereich erscheinen sie als zusätzliche Vergleichszeilen mit Ertrag und Marge.

V138 – Kernaufgabe im Hauptbereich, alles Weitere im Seitenmenü

  • Der Hauptbereich zeigt jetzt immer die Projektkonfiguration. „Projekt laden“, die gespeicherten Projekte und (beim Partner) die Konditionen liegen im Seitenmenü links und werden nur bei Bedarf geöffnet – deutlich weniger Scrollen.
  • Die vier Schritte stehen als Ablaufliste im Seitenmenü statt als Leiste über der Seite; Status und Umschalter Geführt / Alles anzeigen bleiben unverändert.
  • + Neues Projekt ist jederzeit im Seitenmenü erreichbar.
  • Auf schmalen Bildschirmen und in Portal-Frames rückt das Menü als Leiste nach oben.

V137 – Partnerseite für Portale und Passwort-Selbstbedienung

  • Eigene Partnerseite ohne Reiter unter partner.html – dieselbe Anwendung und dieselbe Datenbank, nur auf den Partnerbereich beschränkt und ohne Kopf- und Fußzeile. Gedacht für die Einbindung als Frame in ein Partnerportal (z. B. SharePoint). Siehe Partnerseite einbetten.
  • Passwort ändern nach der Anmeldung und Passwort vergessen mit Code per E-Mail – für Partner und Projekteure. Siehe Passwort ändern & vergessen.

V136 – Datenstand V26.4 und Partner Rexel

  • Datenstand auf die Mappe V26.4 gehoben. Artikel und Preise sind unverändert (874 Zeilen, 82 Einzelartikel, 792 Komplettsets); neu ist in der Mappe die Kundenstufe „Rexel (KV 1/2026)“.
  • Rexel Germany GmbH & Co. KG als Partner mit den Einkaufskonditionen aus der Konditionsvereinbarung Industrie Nr. 1/2026 (Rabattmatrix, Spalte „Rexel“). Die Verkaufsempfehlungen stehen zunächst auf 0 % (Verkauf zum Listenpreis), weil die IKS-Standardempfehlungen auf Höhe von Rexels Einkaufskonditionen liegen und damit keine Marge ließen.

V135 – Übersichtlicher Adminbereich und geschützter Projektzugriff

  • Adminbereich in drei Bereiche geteilt: Stammdaten & Preise, Partner & Zugänge, System & Sicherheit. Statt zehn gleichrangiger Karten steht nur noch der gewählte Bereich offen; die Wahl bleibt gespeichert. Die verwaiste Karte „Rabatte je Produktgruppe“ ist entfallen, ihr Inhalt steht jetzt bei den Rabattgruppen.
  • Bestätigungscode per E-Mail für Kunden und Gäste: Projektnummer und E-Mail-Adresse allein genügen nicht mehr. Der Code geht an die für das Projekt hinterlegte Adresse, ist 15 Minuten gültig, nur einmal verwendbar und nach fünf Fehlversuchen gesperrt. Auch die Projektübersicht zu einer Adresse ist geschützt. Nach der Bestätigung bleibt der Zugang 8 Stunden bestehen und lässt sich jederzeit aufheben. Angemeldete Projekteure, Partner und Admins arbeiten unverändert weiter.
  • Selbsttest für den E-Mail-Versand im Adminbereich unter System & Sicherheit.
  • Eine gespeicherte Kontaktadresse wird beim Speichern nicht mehr durch einen leeren Wert überschrieben – sie entscheidet über den Zugriff.

V134 – Online-Hilfe und Feinschliff

  • Diese Online-Hilfe: über den Knopf „? Hilfe“ in der Kopfzeile und über das kleine „?“ an jeder Karte – öffnet jeweils in einem neuen Tab.
  • Eingabefelder einer Zeile stehen jetzt auf gleicher Höhe, auch wenn die Beschriftung zweizeilig ist.

Häufige Fragen

Warum ist mein Rabatt 0 %?

Jedes neue Projekt startet ohne Rabatt. Wählen Sie in den Projekteinstellungen eine Rabattgruppe oder setzen Sie einzelne Werte selbst.

Warum zählt eine Position nicht in die Summe?

Empfehlungen und Optionen sind bewusst nicht Teil der Zwischensumme. Mit „+ In Berechnung aufnehmen“ übernehmen Sie eine Position in die Summe.

Das PDF oder der Excel-Export lässt sich nicht erzeugen.

Dann fehlt eine Datei im Ordner lib. Der Adminbereich nennt die fehlende Datei; bitte den Ordner vollständig auf den Server laden.

Eine Datei lässt sich nicht hochladen.

Erlaubt sind 3 MB je Datei und 4 MB je Projekt. Größere Dateien bitte verkleinern oder außerhalb des Konfigurators ablegen.

Ein Kollege sieht mein Projekt nicht.

Projekte sind an den Zentralspeicher gebunden. Prüfen Sie im Adminbereich, ob die Verbindung steht, und geben Sie das Projekt über „Teilen“ frei. Partner sehen ausschließlich ihre eigenen Projekte.

Wie kommen neue Preise in den Konfigurator?

Ausschließlich über den Excel-Abgleich im Adminbereich. Die Vorschau zeigt vorher genau, was sich ändert.